schreckenberglebt: Waking up

Gerade habe ich die 50. und letzte Meditation im Einführungskurs von Sam Harris „Waking Up“ beendet. Nick Cave hat ihn in seinen Red-Hand-Files empfohlen, für Leute, denen Transzendentale Meditation – die er selbst betreibt – zu teuer ist. Mir ist sie auch zu teuer, ich habe aber auch ein paar andere Probleme damit (womit ich sie nicht diskreditieren will – das ist meine persönliche Meinung, und ich empfehle sehr, dass Ihr Euch Eure eigene bildet 😉 ). Nick Caves Empfehlung zu folgen hat sich hier jedenfalls sehr für mich gelohnt, ich werde diese Meditationen in meinen Alltag integrieren, und gebe den Tipp weiter: Wenn Ihr Euch für Mediation interessiert, auch und gerade als Anfänger*innen, lege ich Euch Sam Harris als Guide sehr ans Herz.

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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