schreckenberglebt: Servus und herzlich willkommen bei schreckenbergschreibt!

Hallo! Wenn Dir die Begrüßung vage bekannt vorkommt, dann bist Du wahrscheinlich hier, weil Du Franziskas Interview mit mir auf „Darf’s ein bisserl Mord sein?“ gehört hast und nun nach den Inhalten suchst, über die wir dort gesprochen haben.

Eine Übersicht über alle Quarantänegeschichten (sowohl von Sarah als auch von mir), einschließlich meines Romans „Der Ruf“ findest Du hier.

Meine Tipps zum Thema Selbstverteidigungskurse für Frauen sind hier.

Ansonsten: Viel Spaß beim Stöbern. 🙂 Über meine Expedition in alle Bezirke Wiens werde ich die Tage auch noch etwas schreiben, ich würde mich freuen, wenn Du hin und wieder vorbeischaust.

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schreckenbergliest: 50 Bücher

Ihr kennt doch diese Facebookspiele? Poste 10 Tage lang eines Deiner Lieblingsxyz, nominiere jeden Tag eine weitere Person. Ich gebe zu: Abgesehen von dem Nominierungsteil (ich übe ungern emotionalen Druck auf meine Freund*innen aus) mag ich die ganz gerne. Ich bin eben Künstler, also ein wenig eitel, und erzähle gerne von mir. 😀 Diesmal mochte ich das Spiel besonders gerne, da ich 10 Lieblingsbücher benennen sollte – und ich mag Bücher. Andererseits ist es eine Pest, sich auf zehn zu beschränken.

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schreckenbergschreibt: Update

Im Anschluss an die Quarantänegeschichten hatte ich die feste Absicht bekundet, hier öfter zu schreiben – was bei mir bedeutet, mehr als zweimal im Jahr. :-/ Ich werde versuchen, es auf einmal die Woche zu bringen, ab jetzt, aber ich kenne mich…

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schreckenberglebt: Mein innerer Rassist

Ich habe in dieser Woche mehrmals überlegt, über Blacklivesmatter zu bloggen um es dann wieder zu lassen. Ein weißer Mann um die 50 sollte bei dem Thema im Moment mehr zuhören, als reden, glaube ich. Dann ist mir allerdings doch ein Thema eingefallen, zu dem ich etwas zu sagen habe – weil es dabei um meine Generation und unsere Erfahrung geht. Ich schicke mal voraus, dass alles, was ich hier sage, natürlich völlig subjektiv ist und auf mich zutrifft – keine Ahnung, inwiefern Du Dich angesprochen fühlst, liebe(r) Leser*in. Aber da ich keine besonders außergewöhnlichen demographischen Daten habe, bin ich vermutlich auch nicht völlig alleine damit.

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schreckenbergschreibt: Das waren die Quarantänegeschichten

Gestern haben Sarah und ich unsere letzten Quarantänegschichten erzählt, die Feuer gelöscht, die Asche weggeputzt und die Quarantänehöhle verlassen, in der Hoffnung, nicht so bald wieder zurückkehren zu müssen. Wir werden Euch weiter unsere Geschichten erzählen, ob in Prosa- (Ich versuche gerade, Sarah davon zu überzeugen, dass sie einen Roman schreiben soll. Ich kenne ein paar ihrer Ideen, die sich wunderbar dafür eignen und nach 77 Quarantänegeschichten seid Ihr wahrscheinlich mit mir der Meinung, dass es eine verdamtte Sünde ist, ihr erzählerisches Talent nur in Regieanweisungen zu fassen.) oder Drehbuchform, aber die Aufgabe, Euch durch die Kontaktsperre während der Pandemie zu helfen, betrachten wir erstmal als erfüllt. Ich hoffe, Ihr hattet ebensoviel Freude daran wie wir.

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