schreckenbergschaut: The Hauntings

Gestern und vorgestern habe ich, gemeinsam mit meinem ältesten Kind, „The Haunting of Bly Manor“ geschaut, die zweite Staffel der Haunting-Reihe von Mike Flanagan. Vor zwei Jahren habe ich die erste Staffel gesehen, „The Haunting of Hill House“, und ich wollte hier immer mal wieder darüber schreiben, habe es aber nie getan. Zuerst, weil mir das buchstäblich letzte Wort aus „Hill House“ fast die ganze Serie verdorben hätte. Dann aber hat mich besagtes ältestes Kind darauf hingewiesen, dass dieses Wort von einer Figur gesprochen wird, die ein Musterbeispiel für einen unzuverlässigen Erzähler ist. Und ja, dann ergibt es Sinn und ja, dann ist die Serie auch nicht verdorben. Puh. Denn „The Haunting of Hill House“ ist in sehr vieler Hinsicht eine ganz großartige Serie* und das selbe gilt für „The Haunting of Bly Manor“.

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schreckenberglebt: Servus und herzlich willkommen bei schreckenbergschreibt!

Hallo! Wenn Dir die Begrüßung vage bekannt vorkommt, dann bist Du wahrscheinlich hier, weil Du Franziskas Interview mit mir auf „Darf’s ein bisserl Mord sein?“ gehört hast und nun nach den Inhalten suchst, über die wir dort gesprochen haben.

Eine Übersicht über alle Quarantänegeschichten (sowohl von Sarah als auch von mir), einschließlich meines Romans „Der Ruf“ findest Du hier.

Meine Tipps zum Thema Selbstverteidigungskurse für Frauen sind hier.

Ansonsten: Viel Spaß beim Stöbern. 🙂 Über meine Expedition in alle Bezirke Wiens werde ich die Tage auch noch etwas schreiben, ich würde mich freuen, wenn Du hin und wieder vorbeischaust.

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schreckenbergliest: 50 Bücher

Ihr kennt doch diese Facebookspiele? Poste 10 Tage lang eines Deiner Lieblingsxyz, nominiere jeden Tag eine weitere Person. Ich gebe zu: Abgesehen von dem Nominierungsteil (ich übe ungern emotionalen Druck auf meine Freund*innen aus) mag ich die ganz gerne. Ich bin eben Künstler, also ein wenig eitel, und erzähle gerne von mir. 😀 Diesmal mochte ich das Spiel besonders gerne, da ich 10 Lieblingsbücher benennen sollte – und ich mag Bücher. Andererseits ist es eine Pest, sich auf zehn zu beschränken.

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schreckenbergschreibt: Update

Im Anschluss an die Quarantänegeschichten hatte ich die feste Absicht bekundet, hier öfter zu schreiben – was bei mir bedeutet, mehr als zweimal im Jahr. :-/ Ich werde versuchen, es auf einmal die Woche zu bringen, ab jetzt, aber ich kenne mich…

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schreckenberglebt: Mein innerer Rassist

Ich habe in dieser Woche mehrmals überlegt, über Blacklivesmatter zu bloggen um es dann wieder zu lassen. Ein weißer Mann um die 50 sollte bei dem Thema im Moment mehr zuhören, als reden, glaube ich. Dann ist mir allerdings doch ein Thema eingefallen, zu dem ich etwas zu sagen habe – weil es dabei um meine Generation und unsere Erfahrung geht. Ich schicke mal voraus, dass alles, was ich hier sage, natürlich völlig subjektiv ist und auf mich zutrifft – keine Ahnung, inwiefern Du Dich angesprochen fühlst, liebe(r) Leser*in. Aber da ich keine besonders außergewöhnlichen demographischen Daten habe, bin ich vermutlich auch nicht völlig alleine damit.

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