Berliner (Un)Bekannte: Der Schüchterne.

Guten… ähm… Mittag zusammen. Bei meinem routinemäßigen Zug durch die WordPressgemeinde bin ich soeben (dank gudrunlerchenbaum) hierüber gestolpert und ich denke, das solltet Ihr auch hören. Beziehunsweise den. Und lesen, natürlich. Gute Idee, das mit den (Un)Bekannteninterviews. Und sehr hörenswerte Entdeckung.

Text, Books, Rock'n'Roll

So ist das manchmal: Man lernt Leute auf einer Party kennen und weiß nicht viel mehr von ihnen, als dass sie beim Armdrücken jeden platt machen und dabei auch noch gemütlich eine Zigarette rauchen können. Und ein Dreivierteljahr später kommen sie plötzlich als Lit Up Joe und mit eigenen Songs im Cash-Sound um die Ecke.

Ein guter Anlass zum Auftakt meiner neuen Reihe „Berliner (Un)Bekannte“, die sich mit Straßenmusikern und sonstigen Talent-Überraschungen beschäftigen wird. Darf ich vorstellen? Lit Up Joe aus Moskau-Berlin-Stuttgart.

Seit wann schreibst du Musik und wie kam es dazu?
Ich hab versucht mein erstes Lied zu schreiben, als ich 9 war. Ich war schwer verliebt (wie nur kleine Jungs sein können) und hab versucht meine Verlobte zu beeindrucken. Na, falsch gedacht!

Um was ging es in deinem ersten Song?
Um Liebe natürlich!

In welchen Momenten/Situationen schreibst du Musik und was sind deine Themen?
Ich schreibe immer! Wenn…

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Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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Eine Antwort zu Berliner (Un)Bekannte: Der Schüchterne.

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