Sword of Vengeance: Things I Have Learned

A. E. Larsens „A Historian goes to the movies“ ist im Moment einer meiner Lieblingsblogs und eigentlich müsste ich ihn dauernd rebloggen… aber diesen resigniert-verzweifelten Beitrag darf ich Euch einfach nicht vorenthalten. 😀

An Historian Goes to the Movies

So I’m in the process of watching Sword of Vengeance (2015, dir. some talentless hack). It’s set in late 11th century England, just after the Norman Conquest of England. I went to grad school for a long time studying medieval Europe, but this film has taught me a lot of things that my formal education somehow managed to miss. I can’t be bothered to figured out the plot of the film. I dunno, I’m guessing it involves vengeance somewhere along the line, based on the title and the protagonist’s constant scowling. So instead, I figure I’d just tell you what this film is teaching me.

  1. Northern England has a really tall mountain. I think Peter Jackson filmed the Mt Doom sequence there.
  2. The Anglo-Saxons took their landscaping cues from the Blair Witch.
  3. Color had not yet been invented in this period.
  4. Darkness and fog were extremely common. I think the locals…

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Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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2 Antworten zu Sword of Vengeance: Things I Have Learned

  1. aelarsen schreibt:

    Thanks! Glad you liked it! It makes my suffering worth it.

  2. aelarsen schreibt:

    Thanks for the the blog and the kind words!

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