schreckenbergzeigt: Biological fight: kites, mites, quite bright plights

Ich bin ein Recherchefreak. Nicht nur, weil ich es mag, wie meine Geschichten von selber zu fließen beginnen, wenn der Hintergrund stimmt und vermeintliche Stolpersteine sich durch gründliche Nachforschung von selbst auflösen. Auch weil die Wirklichkeit so faszinierend ist und so bezaubernde Fragen aufwerfen kann. Schaut hier:

Earthling Nature

ResearchBlogging.orgby Piter Kehoma Boll

A recently described fossil from the Silurian Herefordshire Lagerstätte in the United Kingdom has called much attention.

A photo of the fossil itself. Image by Briggs et al., extracted from news.nationalgeographic.com A photo of the fossil itself. Image by Briggs et al., extracted from news.nationalgeographic.com

The appearance of the creature was build by scanning the rock and creating a 3D reconstruction of the fossil. It revealed that the animal, obviously and arthropod, had several smaller creatures attached by long threads, like kites. The species was named Aquilonifer spinosus, meaning „spiny kite-bearer“.

A 3D reconstruction of what Aquilonifer and its kites would have looked like. Image by Briggs et al. extracted from sci-news.com A 3D reconstruction of what Aquilonifer and its kites would have looked like. Image by Briggs et al. extracted from sci-news.com

The authors (Briggs et al., 2016) thought about three possibilities to explain the unusual „kites“. They could be parasites, phoronts (i.e., hitchhikers), or babies. The idea of parasites was discarded because such long threads separating them from the host would have made it difficult to feed properly. They…

Ursprünglichen Post anzeigen 596 weitere Wörter

Advertisements

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
Dieser Beitrag wurde unter schreckenbergzeigt - Reblogs & Co. abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s