schreckenbergliest: Glauserjury – wie es beginnt

Im Rahmen der CRIMINALE 2015 hat mich die Vollversammlung des Syndikats in die Jury für den Friedrich-Glauser-Preis 2017 gewählt, in der Sparte „Debüt-Kriminalroman“, gemeinsam mit Claudia RossbacherNicole Bachmann, Thomas Schrage und Michael Kibler. Ich empfinde das wirklich als Ehre, denn der Glauser ist ein Preis von uns Autoren für Autoren und… ich finde, von den Kolleginnen und Kollegen ausgezeichnet zu werden ist schon eine besondere Form der Anerkennung. 🙂

Ich werde Euch hier ein wenig über die Juryarbeit auf dem Laufenden halten – selbstverständlich ohne vorher zu verraten welche Bücher ich besonders ge- oder misslungen fand und was wir in der Jury so besprechen. Ich will ja nicht spoilern.

Und ich bin gespannt. So viele Bücher… Das erste Paket ist angekommen. Es beginnt mit diesen beiden:

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Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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