schreckenbergschreibt: Türchen Nr. 13 – Der Werbeblock

Soooo, dieser Adventskalender ist halb offen, Zeit für die Werbung:

Am Samstag, 18. Januar 2020, plaudere ich im Rahmen des Leverkusener Literaturcafés mit Maik T. Schurkus über Horror, Grusel und Phantastik.

Beginn ist um 14.00 Uhr in der Hauptstelle der Stadtbibliothek Leverkusen, (Rathausgalerie). Eintritt: 5 Euro, Kaffee & Kuchen inbegriffen.

Hier der Text des Veranstalters, der Autor*innengruppe FAUST:

Horror, Grusel und Fantastik – mit Maik Schurkus und Michael Schreckenberg

Der blanke Horror – warum wir es lieben, uns zu fürchten

Es knarrt im Haus, aus dem Keller kommen seltsame Geräusche, und hat sich da im dunklen Flur nicht etwas bewegt? Wenn wir eine gute Grusel-Geschichte gelesen haben, ist der Schrecken plötzlich überall. Viele sagen deswegen, dass sie die Finger vom Horror lassen oder zumindest nicht alleine sein wollen, wenn sie den literarischen Dämonen begegnen. Andere suchen diesen Kitzel in Buch und Film, aber was ist das für ein Kitzel? Von „Angstlust“ spricht die Psychologie, und Autoren wir Stephen King wurden reich davon. Was sagt die Lust am Schrecken über den Menschen? Und wie gelingt es Büchern und Filmen, damit zu spielen? Warum gibt es in allen Kulturen archetypische Horrorgestalten wie Blutsauger, Untote und Halbwesen?

Nicht zur Geisterstunde sondern in Rücksicht auf ängstliche Gemüter zur Kaffeezeit sprechen Horror-Autor Michael Schreckenberg und Literaturwissenschaftler Maik T. Schurkus über den Schrecken, der durch die Geschichten schleicht.

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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