schreckenbergliest: Die Regeln

Heute werde ich meine erste Buchkritik hier einstellen. Daher halte ich es für sinnvoll, Euch kurz mit den Regeln bekannt zu machen, die ich mir dafür gegeben habe:

1.) Der Aufbau ist einfach und wie bei den Filmen: Inhalt und Urteil. Wobei ich beim Inhalt nicht spoilern werde, ihr bekommt also keine komplette Inhaltsangabe, sondern nur einen Anriss.

2.) Es gibt kein Punkte- oder Sternesystem. Ich schreibe mein subjektives Urteil, was Ihr daraus schließt, überlasse ich Euch.

3.) Da ich selbst Schriftsteller bin ergibt sich, dass ich häufig Bücher von Leuten besprechen werde, die ich persönlich kenne. Daher möchte ich klarstellen: ICH SCHREIBE KEINE GEFÄLLIGKEITSREZENSIONEN. Wenn ich das Buch eines / einer Bekannten lobe, dann ist das Lob ehrlich. Wenn es mir nicht gefällt, werde ich es hier nicht besprechen, sondern meine Kritik dem/der Autor(in) persönlich unterbreiten. Daraus ergibt sich, dass ich…

4.) …in der Regel keine Verrisse schreiben werden. Motzen ist so einfach, loben ist viel anspruchsvoller und macht außerdem mehr Spaß. Und wenn mich ein Buch nervt, dann lese ich es in der Regel sowieso nicht zu Ende. Was ich aber nicht gelesen habe, kann ich fairerweise auch nicht wirklich beurteilen. Vielleicht ärgert mich mal ein Buch so sehr, dass ich Euch unbedingt warnen muss, aber das wird sicher die Ausnahme sein.

Soviel zum Rahmen. Bis bald. 😉

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Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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2 Antworten zu schreckenbergliest: Die Regeln

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