schreckenberglebt: Die Liste der Bekenntnisse – Teil 3

Hallo! Ich weiß, es ist schon spät, aber heute war ich im Kino und habe einen recht langen Film gesehen. Ich werde später darüber schreiben – ich sage nur: „Karnickelschlitten“ – aber jetzt geht es erstmal weiter mit der Liste der Bekenntnisse. Punkt 8 – es wird spannend. Für mich jedenfalls, werden mir acht Wege mein Herz zu erobern einfallen? Mal sehen…

Day One: Ten things you want to say to ten different people right now.
Day Two: Nine things about yourself.
Day Three: Eight ways to win your heart.

1.) Sei begeisterungsfähig. Sei in der Lage, Dich über etwas, für etwas, mit etwas wie ein Kind zu freuen. Ich freue mich gerne mit.

2.) Direkt damit in Zusammenhang: Zeig mir etwas Neues, zeige mir, warum Du etwas schön, begeisternd, berührend findest, das ich nicht kenne oder das ich kenne aber nicht besonders mag. Zeige mir Deine Sicht der Welt.

3.) Sei offen, sei bereit, Dich auch von mir für Dinge und Menschen begeistern zu lassen, die ich liebe. Und wenn Du meine Begeisterung nicht teilen kannst – toleriere sie.

4.) Sei mitleidig, tolerant und sparsam mit Urteilen.

5.) Um es mit Stephen King zu sagen: Be brave, be true, stand. Stand for your family, your friends.

6.) Humor ist extrem wichtig.

7.) Sei bereit, Dir von mir helfen zu lassen, wenn Du Hilfe brauchst.

8.) Erzähl mir von Dir.

Day Four: Seven things that cross your mind a lot.
Day Five: Six things you wish you’d never done.
Day Six: Five people who mean a lot (in no order whatsoever)
Day Seven: Four turn offs.
Day Eight: Three turn ons.
Day Nine: Two smileys that describe your life right now.
Day Ten: One confession.

Wenn Ihr nicht mein Herz gewinnen wollt, sondern das von Sarah, die mich zur Abarbeitung dieser Liste angeregt hat: Das geht so.

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Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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