schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichten – Zwischenspiel und Überblick

Gestern, lieber Clan, habe ich meine letzte Kurzgeschichte aufgebraucht. Und da ich nicht täglich eine neue schreiben kann, steht jetzt die Entscheidung an: Wie weiter machen. Ich hatte Euch gebeten, mir zu sagen, ob Ihr lieber Auszüge aus unveröffentlichten (und unfertigen) Romanen lesen wollt, oder eine lange Geschichte in Fortsetzungen. Da ich bisher keine Antworten bekommen habe, gehe ich davon aus, dass Ihr mir die Entscheidung überlassen wollt. Also werde ich….

…nein, das sage ich Euch erst morgen. 😀

Heute mache ich eine Pause oder eher ein Zwischenspiel. Seit Sarah und ich begonnen haben, Euch jeden Tag etwas zu erzählen, habe ich hier 22 Geschichten veröffentlicht, eine davon in drei Teilen. Hier sind sie im Gesamtüberblick (die einzig existierende Liste fast aller meiner Kurzgeschichten):

01.) Das Fenster im Turm – eine Mysterygeschichte, die mir selbst etwas rätselhaft ist.

02.) Schneesturm – eine Art Kurzkrimi, meine erste veröffentlichte Kurzgeschichte.

03.) Die Wahrheit über den König – meine einzige veröffentlichte Fantasygeschichte.

04.) Im Block – eine alte Horror*geschichte, wahrscheinlich von meinen Geschichten die, von der die meisten Versionen existieren.

05.) Die Schweine von Wiehl – Krimi goes Mystery und, so sagt man mir, eine für mich sehr typische Geschichte: Der Protagonist muss eine Bande von Idioten handhaben.

06.) Die Sturmglocke – Teil 1 – eine lange Horrorgeschichte, erzählt in drei Teilen.

Teil 2

Teil 3

07.) No Booze in the North – autobiographisch und heiter. Muss auch mal sein. 😀

08.) BÄM! – Kurzkrimi und ein Experiment mit der Erzählweise.

09.) Das Kräuterweiblein – Giftmischerinnenkrimi, inspiriert von Klaudia Blasl.

10.) Kreativität – nochmal autobiographisch, nicht ganz so lustig, diesmal.

11.) Saison ist doch immer – eine Sommergeschichte. Straight Horror.

12.) Eukalyptusbonbon – etwas schräger Krimi, mit einem von Sean Hussman geliehenen Schimpansen.

13.) Der Schwarze – meine älteste Kurzgeschichte, als Westerwaldkrimi aufgearbeitet.

14.) Urknall – gaaanz manchmal schreibe ich auch Science Fiction. 😉

15.) 8 Stunden, 11 Minuten, 42 Sekunden – auch SciFi? Oder so etwas Ähnliches?

16.) Weihnachtsbesuch – Ein weihnachtlicher Ausflug in die Welt meines Romans „Der wandernde Krieg – Sergej“.

17.) Warum der See dunkel ist – Reise ins düstere Innenleben eines Mörders.

18.) Unser Haus – sehr alte Horror(?)geschichte, noch ziemlich im Urzustand. So habe ich vor 35 Jahren geschrieben.

19.) Vasilisa – für mich meine belastendste Geschichte. Nichts für Kinder.

20.) Hallo Taxi! -Spielerei mit einem vorgegebenen Thema. Mystery? Ich weiß es nicht genau, jedenfalls eine ziemlich leichtherzige Geschichte. Finde ich.

21.) Puppenbrunnen – Wenn andere einen hübschen Brunnen sehen, dann denken sie… Keine Ahnung. Ich denke dann sowas. 😀

22.) Tausch – Und zuletzt noch einmal eine Geschichte, die einen Blick auf den Anfang meiner (niedergeschriebenen) Geschichtenerzählerei erlaubt. Ca. 30 – 35 Jahre alt.

Außerdem habe ich Euch schon einmal eine Weihnachtsgeschichte geschenkt, die aus diesem Grund nicht zu den Quarantänegeschichten zählt:

Angel’s Share

(* Ich habe in den 1980er Jahren angefangen zu schreiben, mein Begriff von „Horror“ ist daher viel weiter als der heute übliche. Er schließt alles ein, was man heute „Mystery“ nennt und viel Phantastik darüber hinaus. Mehr dazu HIER. )

So – da ist sie also, die Liste meiner Kurzgeschichten, mit wenigen Ausnahmen, die ich aus unterschiedlichen Gründen nicht veröffentlichen möchte. Ich entnehme den WordPress-Statistiken, dass ich doch einige Leserinnen und Leser habe – und ich würde Euch gerne kennenlernen. Wer seid Ihr? Wie haben Euch die Geschichten gefallen? Welche besser? Welche nicht so gut? Schreibt es mir in die Kommentare. Danke. 🙂




Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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