schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 49 – Der Ruf, Teil 24

Hallo, willkommen zurück, kommt näher, ich erzähle Euch eine Geschichte. Oder – falls Du zum ersten Mal hier bist – willkommen. Weil ich ja immer die Hoffnung habe, dass neue Leser*innen dazu kommen, erzähle ich jeden Sonntag, wenn die neue Quarantänegeschichtenwoche beginnt (wir gehen in die achte Woche…) kurz, was es damit auf sich hat.

Am 15. März ist meine Freundin und Co-Autorin Sarah Wassermair von uns hier in Leverkusen zurück nach Wien gefahren, um sich dort in die soziale Isolation zu begeben. Eigentlich wollte sie länger hier bleiben, Claudia und ich hatten sogar eine richtige Sightseeing-Tour mit ihr geplant (nachdem sie seit über einem Jahrzehnt regelmäßig bei uns ist, war das irgendwie mal an der Zeit 😀 ), aber da die Grenzschließung zwischen Deutschland und Österreich angekündigt war, musste sie ihren Besuch vorzeitig abbrechen, und wir haben uns an unseren jeweiligen Wohnorten isoliert.

Sarah und ich sehen uns als Geschichtenerzähler*innen, in einer Tradition, die bis zum Beginn der Menschheitsgeschichte zurück geht. Daher haben wir es als unsere Aufgabe verstanden, Euch ein bisschen Zerstreuung in dieser seltsamen Zeit anzubieten, eben, indem wir Geschichten erzählen. (Zu der Frage, warum ausgerechnet ich hier kostenlose Geschichten zum Besten gebe, sage ich die Tage mal etwas). Wir haben am 15. März damit angefangen, Sarah hat zunächst Geschichten für Kinder erzählt, ich habe Kurzgeschichten für ein älteres Publikum eingestellt (eine vollständige Übersicht gibt es hier.) Inzwischen erzählt Sarah, nach zwei kompletten Geschichten in Fortsetzungen, aus ihrem „Lexikon der Absonderlichen Arten“, ich habe, nachdem mir die Kurzgeschichten ausgegangen sind, begonnen, einen meiner Romane als Fortsetzunggeschichte zu posten.

Und von dem erzähle ich Euch heute die 24. Fortsetzung: Der Erfolg hat die im Wohnzimmer eingeschlossenen mutig gemacht, sie fassen neue Pläne. Britt bleibt, als Mahnerin, allein:

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13

Der Ruf – Teil 14

Der Ruf – Teil 15

Der Ruf – Teil 16

Der Ruf – Teil 17

Der Ruf – Teil 18

Der Ruf – Teil 19

Der Ruf – Teil 20

Der Ruf – Teil 21

Der Ruf – Teil 22

Der Ruf – Teil 23

Der Ruf – Teil 24


4

BRUCHSTELLEN

Im Haus, gegen 16.15 Uhr

„Ich weiß nicht.“ Bastian sah Justus zweifelnd an. „Alles was Du sagst stimmt, aber ich finde, es ist zu riskant.“ Er sah die anderen an. „Was meint Ihr?“

Sie saßen wieder um den Tisch, alle bis auf Philip, der die Fensterwache übernommen hatte, und Sabine. Die hatte, kurz nachdem Justus und Maike zurückgekommen waren, erklärt sie sei müde und war ins Schlafzimmer gegangen. Niemand hatte protestiert. Sie würden ihre Schlafzeiten später aufteilen, sofern das überhaupt nötig war. Doch das war Zukunftsmusik. Im Moment hatten sie andere Probleme – und vielleicht einen Weg gefunden, sie zu lösen. Maike hatte die Idee gehabt und Justus hatte sie unterstützt. Sie hatte vorgeschlagen, auf die Dunkelheit zu warten, wenn die Insekten voraussichtlich ruhiger sein würden. Dann sollten zwei von ihnen, in die schützenden Motorradklamotten gepackt, nach draußen in den Garten gehen und nach benutzbaren Handys suchen. Dass die Beiden, die schon eine Schutzanzug-Expedition hinter sich hatten, die Sache für machbar hielten, gab der Idee Gewicht. Dennoch war Bastian nicht der einzige, der skeptisch war. Auch Britt hielt nicht viel von dem Plan.

„Du hast doch selbst gesagt“, meinte sie zu Justus gewandt, „dass sie wussten, was Du vorhast. Sie wollten Dir den Weg versperren. Da draußen sind viel mehr von ihnen. Was meinst Du, was die erst machen werden.“

Justus nickte. „Du hast recht, aber Ihr vergesst eins – ich war vorhin alleine, zumindest auf dem Hinweg. Und zurück konnte Maike mir auch nicht groß helfen. Wenn wir es heute Nacht versuchen, werden wir zu zweit sein. Das heißt, einer sucht und der andere hält ihm den Rücken frei.“

„Was wird ihnen das helfen, wenn sie versuchen, zurück zu kommen und sich einer Wand von den Viechern gegenübersehen?“

„Sie haben auch versucht, uns den Weg zu versperren, als wir zurück ins Wohnzimmer wollten“, wandte Maike ein. „Justus hat uns trotzdem durchgebracht. Das ist dann eine Frage der Entschlossenheit und der Schnelligkeit.“

„Aber sie hat Recht, Schatz“, sagte Bastian eindringlich. „Es sind viel mehr da draußen. Da wird keiner durchkommen.“

„Ich weiß nicht“, überlegte Justus. „Du warst da eben nicht im Flur, Bastian und Du auch nicht, Britt, nichts für ungut. Ich halte es für machbar. Wenn Ihr im Haus auch schnell reagiert und…“

„Wieso Ihr?“, fragte Britt.

„Na ja“, Justus lächelte. „Ich denke, da außer mir keiner in den großen Anzug passt…“

„Kannst Du nicht genug davon bekommen?“ Britt sah ihn finster an.

„Hey“, sagte Maike scharf, „wenn er das nicht gemacht hätte, säße ich immer noch auf dem Klo und würde den Luftschacht anstarren. Ich bin verdammt froh darum.“

„Ich auch“, sagte Britt wütend, stand auf, ging zu der Tür zum Flur und begann, die Abdichtung darunter zu prüfen, die sie gerade erst erneuert hatten.

Maike sah ihr unglücklich nach. „Britt!“, sagte sie. Die aber antwortete nicht, sondern stopfte weiter neues Dichtmaterial unter die Tür. Justus legte Maike den Arm um die Schulter. „Es geht gar nicht um mich“, flüsterte er ihr ins Ohr.

„Ich weiß“, sagte sie ebenso leise, „Aber…“

Jemand legte ihr die Hand auf den Arm. Sie blickte auf und sah Philip an, der vom Fenster gekommen war.

„Ich rede mit ihr. Wenn mich einer von Euch einen Moment ablösen könnte?“

Bastian nickte. „Okay.“

Maike wollte aufstehen, aber Philip drückte sie mit sanfter Gewalt in das Sofa zurück.

„Lass mich erstmal.“

Er hockte sich neben Britt und nahm ihr sanft den Stoff aus den Händen.

„Wir sollten das Zeug nicht verschwenden, Britt“, sagte er leise.

Sie seufzte und lehnte sich an ihn.

„Was ist los?“, wollte Philip wissen.

„Das weißt Du genau“, flüsterte sie. „Soll er sich verdammt nochmal umbringen, wenn er meint, dass es notwendig ist. Aber er soll Dich nicht mitnehmen.“

„Britt, ich finde den Plan gar nicht so schlecht.“

„Gar nicht so schlecht. Es ist ein Scheiß-Plan. Und solche Scheiß-Pläne bringen Leute um. Habt Ihr alle schon vergessen, was heute Morgen passiert ist?“

„Britt, heute Morgen hatte keiner Schutzkleidung an, und…“

„Richtig“, zischte sie, „richtig, keiner hatte Schutzkleidung, dafür sind aber alle gerannt wie die Hasen. Ich habe auch meine Erfahrung, Philip, nur ist es eine andere als die von Justus und Maike. Ich bin gefallen, und wenn Bastian mich nicht hochgezogen hätte, läge ich jetzt da draußen, genauso tot wie Tanja und Frank. Und das war eine Sache von Sekundenbruchteilen. Wer also jetzt da raus geht, um gemütlich was zu suchen, ist lebensmüde. Es ist ein Scheiß-Plan. Und wer wird rausgehen, mit Justus, um den Scheiß-Plan durchzuführen? Wer wird der zweite Held sein, wie schon vorhin? Na?“

Philip seufzte. „Britt, ich…“

„Ja, genau, Du.“

„Britt, wenn wir es machen, dann geht es nicht anders. Ich bin der einzige, der in den anderen Anzug passt, und…“

„Bist Du nicht“, sagte Markus. Er stand da und rieb verlegen seine Hände.

„Tut mir leid, ich wollte Euch nicht belauschen, aber ich konnte mir denken, worum es geht. Ich passe auch in die grün-weiße Kombi. Ich gehe mit Justus.“

„Meinst Du, das macht es besser?“, sagte Britt wütend. „Toll, Philip bleibt bei mir. Dafür gehen Du und Justus dann drauf. Was soll daran besser sein? Es ist ein Scheiß-Plan, dabei bleibt es, und…“

„Wir sollten das alle zusammen besprechen, oder?“, meinte Markus.

„Komm Britt.“ Philip stand auf und bot ihr eine Hand. Britt nahm sie seufzend und zog sich daran hoch. Als sie zurück zum Sofa gingen, stand Maike auf und lief auf Britt zu.

„Tut mir leid“, sagte sie, „ich wollte Dich nicht so anranzen.“

Britt umarmte sie und Maike und drückte Britt fest an sich. „Ich verstehe Dich. Aber es wird klappen.“

Britt sah sie traurig an. „Nein, es ist ein Scheiß-Plan. Aber vielleicht habt Ihr Recht, vielleicht haben wir keine andere Chance.“

Die Frauen setzten sich nebeneinander aufs Sofa, nachdem Justus zur Seite gerückt war. Markus setzte sich in den Sessel, Philip ging zum Fenster, um Bastian wieder abzulösen, doch der bedeutete ihm, er solle sich an den Tisch zu den anderen setzen. Also nahm Philip sich einen Stuhl, setzte sich neben das Sofa und nahm Britts Hand.

„Also“, eröffnete er, „gibt es vernünftige Alternativen? Ich meine, außer zu warten, bis sie von selbst abhauen?“

„Wir könnten es doch vorne heraus versuchen“, schlug Justus vor. „Wenn wir schnell genug laufen, könnten wir vielleicht doch die Autos erreichen. Dann könnten wir Hilfe holen.“

„Nein“, meinte Maike, „das ist viel zu weit. Im Garten müsste man nur zur Terrasse und zurück, da liegen eine Menge Klamotten. Da ist auch Dein Handy, Justus.“

Justus zuckte mit den Schultern. „Kann sein, dass es inzwischen leer ist.“

„Ja, aber schaut doch nur mal raus,“ sagte Philip. „Da liegen Jacken rum, von der Nacht, auf jedem Stuhl hängt eine, wenn wir eine Chance haben, dann da. Der Weg vorne raus ist zu weit, selbst wenn man rennt. Dann stolpert einer, die Tücher am Hals verrutschen… Hier hinten können wir Licht machen und alles.“

„Was spricht dagegen, zu warten bis sie von alleine aufhören?“, fragte Britt.

„Das kann ewig dauern“, sagte Markus.

„Nein, maximal bis Montag. Dann wird man uns vermissen. Es wird relativ bald jemand merken, dass alle vermisst werden, die auf diese Party gefahren sind, und dann müssen sie nur noch eins und eins zusammenzählen. Bis dahin werden wir nicht verhungern.“

„Aber vielleicht verdursten“, meinte Justus.

Britt schüttelte den Kopf. „Auch das nicht. Und selbst wenn es eng werden sollte – da sehe ich lieber nochmal zwei Leute ins Bad gehen, das ist der allerkürzeste Weg.“

Die anderen überlegten.

„Ich sehe eigentlich ein ganz anderes Problem“, sagte Justus schließlich. „Ich glaube einfach nicht, dass es möglich ist, dieses Zimmer hier ganz und gar abzudichten. Und ich weiß auch nicht, wie lange Wespen und Ameisen brauchen, um sich durch so eine Tür wie die zur Küche zu fressen, oder wie lange unsere Stoffabdichtungen halten. Ich glaube einfach nicht, dass wir bis Montag Zeit haben.“

Maike nickte düster.

Britt seufzte. „Wir sollten abstimmen.“

„Okay“, meinte Maike, „also wer ist…“

„Moment“, sagte Justus, „wir sollten vorher wissen, wer geht. Also ich muss dabei sein, das haben wir geklärt, und…“

„Schon gut“, Philip sah Britt entschuldigend an, „ich…“

„Nein“, unterbrach ihn Markus, „wir haben das eben besprochen. Ich gehe.“

„Ich weiß nicht, ob es gut ist, wenn Du da raus gehst. Ich weiß es wirklich nicht.“

„Wegen Tanja?“, sagte Markus sehr leise.

„Ja. Wegen Tanja.“

„Und ich will da raus, wegen Tanja. Ich will sie nochmal ansehen. Und ich will“, seine Stimme drohte zu brechen, „ich will eine Decke über sie legen. Ich will ihr noch was sagen. Und wenn Britt Recht hat, wenn es ein Himmelfahrtskommando ist, dann bin ich eben wieder bei ihr.“

„Markus“, sagte Justus unbehaglich, „ich verstehe Dich verdammt gut, aber wir werden weder Zeit haben, groß zu trauern, noch habe ich vor, das Ganze als Kamikaze-Aktion zu sehen. Ich will wieder zurückkommen. Und das solltest Du auch wollen, wenn Du mit raus gehst.“

„Du verstehst gar nichts“, sagte Markus freundlich und wieder gefasst. „Und glaub‘ mir, ich habe nicht vor, mich umzubringen. Das würde Tanja ganz bestimmt nicht wollen. Du wirst mir die paar Sekunden Trauer lassen und ich werde mein Bestes tun, damit wir beide wieder zurückkommen. Aber Du weißt so gut wie ich, dass das, was Britt gesagt hat, was für sich hat. Und wenn sie Recht haben sollte, dann gehe ich für einen Versuch drauf, der es wert war.“

„Ich will nicht, dass irgend einem von Euch was passiert,“ sagte Britt. „Philip nicht, Dir nicht und Dir auch nicht, Justus. Lasst uns doch warten. Wir können es ja später immer noch versuchen.“

„Nein“, erwiderte Markus, „können wir nicht. Es muss in der Nacht sein, tagsüber sind die Chancen noch schlechter.“

Sie sahen sich lange an, aber es gab nichts mehr zu sagen.

„Gut“, meinte Maike schließlich. „Also Justus und Markus. Oder?“

Philip wollte etwas erwidern, aber er fing einen Blick von Britt auf und sagte nichts.

„Na dann“, schloss Maike. „Also Abstimmung. Wer ist für den Plan?“

Sie hob die Hand, ebenso Justus und Markus. Bastian folgte mit einigem Zögern.

„Dagegen?“

Britt hob die Hand.

„Philip?“

„Ich enthalte mich. Wenn ich gehen müsste, hätte ich dafür gestimmt. Aber ich kann nicht über Markus entscheiden. Wenn ihm was passiert, dann passiert es ihm, weil ich nicht gegangen bin.“

„Alles klar“, sagte Justus und nickte bekräftigend. „Die Mehrheitsentscheidung ist, dass wir gehen. Also lasst es uns so planen, dass wir auch wieder zurück kommen.“

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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