schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 42 – Der Ruf, Teil 17

Und heute gehen wir in die siebte Woche der sozialen Isolierung und auch in die siebte Woche unserer Quarantänegeschichten. Seit dem 15. März erzählen Sarah und ich Euch hier und in ihrem Blog jeden Tag eine Geschichte, um Euch diese seltsame Zeit ein wenig zu erleichtern. Denn wir sind Geschichtenerzähler*innen, eine edle und uralte Zunft, und das ist eben nunmal unser Job. Sarah hat zunächst vor allem Geschichten für Kinder erzählt – „Vom Piraten, der in alle sieben Weltmeere pinkeln wollte“ und „Vom Dunklen Fürsten und dem Fräulein Niedermaier„. Seit einigen Tagen erfreut sie uns mit ihren hochpoetischen und witzigen Einträgen in das „Lexikon der absonderlichen Arten„.

Ich habe zunächst 22 Kurzgeschichten erzählt, dann einen kurzen Auszug aus einem Roman und seither erzähle ich meine Horrorgeschichte „Der Ruf“ in Fortsetzungen.

Sechs Wochen sind schon heftig – und ich gehe mal davon aus, dass wir noch eine Weile vor uns haben. Mit etwas Glück eine kürzere als hinter uns liegt. Wobei ich glaube, dass die Maßnahmen richtig waren und sind, mit denen wir in Deutschland und Österreich auf die Pandemie reagieren. Dass wir in beiden Ländern bisher weitgehend glimpflich davongekommen sind, ist meines Erachtens kein Argument gegen die Maßnahmen, sondern deren Folge.

Aber da ich Geschichtenerzähler bin, und weder Arzt noch Soziologe, beschränke ich mich lieber wieder auf das, was ich am besten kann. 😉 Nach der gelungenen Aktion im Haus wenden wir uns wieder dem Geschehen in der Sauna zu. Und den Insekten selbst die mir, wenn ich es so lese, irgendwie faschistoid vorkommen. Vielleicht kein Zufall. Oh, und da ist eine klitzekleine Erinnerung daran, dass wir uns in der Welt von „Der wandernde Krieg – Sergej“ befinden. Falls jemand das vergessen haben sollte…

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13

Der Ruf – Teil 14

Der Ruf – Teil 15

Der Ruf – Teil 16



Der Ruf – Teil 17

Die Sauna, gegen 10 Uhr

„So weit, so gut.“ Chris nickte zufrieden und setzte sich auf eine der Saunabänke. „Sie können hier nicht rein.“

Simon und sie hatten die drei kleinen, holzgetäfelten Räume, Sauna, Bad und Vorraum, gründlich nach Schwachstellen abgesucht, durch die die Insekten eventuell eindringen könnten. Die offensichtlichsten Schwachstellen, die Fenster im Vorraum und im Bad sowie das kleine Oberlicht im eigentlichen Saunaraum, waren verschlossen und gut isoliert, ebenso die Tür nach außen. Chris hatte die Abflüsse von Dusche und Waschbecken verstöpselt und Wasser in die Becken laufen lassen. Selbst wenn es einer besonders findigen Ameise nun gelingen sollte, durch die Abflüsse zu gelangen und sich an dem Stöpsel vorbei zu mogeln, würde sie ertrinken. Simon sorgte dafür, dass er sich nie zu weit von dem Eisspray entfernte, Chris hatte sich mit einer Flasche WC-Lufterfrischer bewaffnet. Sie hatten Saunatücher, mit denen sie notfalls nach den Viechern schlagen oder sich selbst schützen konnten. Sie fühlten sich, den Umständen entsprechend, sicher.

Simon setzte sich neben sie und schüttelte den Kopf. „Himmel, was für ein Irrsinn.“

Chris sah nachdenklich auf den Boden. „Was meinst Du, warum sie das machen?“

Er machte eine hilflose Geste. „Ich weiß es nicht. Ich verstehe nichts von sowas. Ich habe gehört, dass es in Amerika Bienen gibt, die Menschen angreifen und manchmal sogar töten. Und es gibt solche Treiberameisen, irgendwo im Urwald, die alles platt machen, was ihnen in die Quere kommt. Aber hier? Und das Ameisen, Wespen, Bienen und Hornissen sich verbünden, davon habe ich noch nie gehört.“ Er versuchte ein Lächeln. „Nicht mal in Biene Maja.“

Sie belohnte seinen Versuch mit einem halben Lachen. „Nee, ich auch nicht. Es ist… keine Ahnung. Wir hatten hier immer Wespen, einmal sogar ein Nest, drüben im Schuppen, aber so was… sie waren immer ganz normal, weißt Du? Lästig, aber normal.“

Er nickte.

„Vielleicht“, überlegte Chris, „irgendein genetisches Experiment? Vielleicht haben sie irgendwelche Viecher genetisch verändert und sie dann ausgesetzt. Oder sie sind ausgebrochen. Hältst Du das für möglich? Klingt das zu sehr nach Horrorfilm?“

Simon lachte unfroh. „Klar klingt das nach Horrorfilm. Alles, was heute Morgen passiert ist. An dem, was Du sagst, könnte was dran sein. Diese Bienen in Amerika, von denen ich eben erzählt habe, das war auch so eine Geschichte. Ich glaube, sie haben afrikanische mit südamerikanischen Bienen gekreuzt und dann sind…“

Sascha stöhnte auf. Sie sprangen beide auf und gingen ins Bad, wo er immer noch auf der Badematte lag, gepolstert und zugedeckt mit mehreren Handtüchern. Sie hockten sich neben ihn.

„Sascha?“, sagte Chris. „Hörst Du mich?“

Er nickte fast unmerklich.

„Kannst Du sprechen? Wie fühlst Du Dich?“

„Beschissen“, sagte er leise.

„Hast Du Schmerzen?“

Er nickte wieder schwach.

„Wo?“

„Nacken. Gesicht. Heiß. Spannt.“

„Das kommt daher, dass Deine Haut überall geschwollen ist. Wie fühlt sich Dein Kopf an?“

Er dachte einen Moment, dann hob er eine Hand und tastete seinen Schädel ab.

„Komisch.“

„Wie, komisch?“

„Taub. Kalt, irgendwie…“

„Wir haben Dir Eisspray drauf gesprüht, weißt Du noch? Du bist ohnmächtig geworden.“

„Eis… pray?“

„Ja.“

Er lachte schnaubend. „Gutidee.“ Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck, er kniff die Augen zu und begann heftig zu husten. „Schlecht“, stammelte er. „Vo-sich. Ich muss kotz…“ Er drehte seinen Kopf von ihnen weg und übergab sich mehrmals auf ein Handtuch. Sein schwacher Körper wurde durchgeschüttelt, und als er schließlich erschöpft auf sein improvisiertes Lager zurücksank, glänzte seine Stirn von Schweiß. Chris wischte ihm behutsam Mund und Gesicht mit angefeuchtetem Klopapier ab, während Simon das besudelte Handtuch zusammenfaltete und in eine Ecke zwischen Dusche und Wand warf. Sascha atmete nun heftiger und pfeifend, aber seine Augen schauten Chris wach an.

„Was ist passiert? Wo sind die anderen?“, flüsterte er verschliffen.

„Die Wespen haben uns in die Sauna gejagt…“

„Weiß! Was ist sonst? Was ist passiert?“

„Keine Ahnung. Wir können hier erstmal nicht raus. Was mit den anderen ist weiß ich nicht. Ein paar haben sich, glaube ich, ins Haus retten können.“

„Paar?“

„Ja.“

„Und die anderen. Die nicht im Haus sind, was machen die?“

Chris schluckte schwer. „Die sind tot, Sascha.“

Er sagte eine Weile gar nichts. Dann, noch leiser: „Wer?“

„Martina auf jeden Fall. Und Andreas.“

„Tanja und Frank auch“, sagte Simon tonlos. „Man kann sie vom Badezimmerfenster aus sehen. Von einigen wissen wir nicht, wo sie sind, vermutlich unten am See. Wahrscheinlich sind sie auch… sie konnten ja nicht zurück. Khan und Michael zum Beispiel, und Ulf und Rena.“

„Und Christoph“, Chris spürte, wie ein dicker Klumpen aus Angst und Trauer sie würgte und auf ihren Magen drückte. Bisher hatte sie noch keine Zeit gehabt, so weit zu denken. Tränen stiegen in ihre Augen. „Und Stephan. Und Kat.“ Sie fing an zu weinen.

Sascha seufzte erschöpft und schloss wieder seine Augen. Simon schaute unschlüssig zwischen den Beiden hin und her, dann schloss er die heftig weinende Chris in seine Arme. Er wiegte sie und streichelte ihr Haar. Er wusste nichts zu sagen.

„Es ist so gemein“, stammelte sie schluchzend. „Das ist… das ist nicht richtig. Das ist einfach gemein.“

Er hielt sie wortlos. Es gab nichts zu sagen.

Plötzlich schrie Chris auf. „Es tut mir leid“, schluchzte sie. „Es tut mir so leid.“

„Du kannst nichts dafür“, flüsterte er ihr sanft ins Ohr. „Es ist nicht Deine Schuld.“

Sie schüttelte wild den Kopf, heftig schluchzend. „Meine Party. Meine Schuld. Alle nur wegen mir hier. Meine Schuld.“

„Nein Chris, nein.“

„Sie ist meine beste Freundin, Simon. Meine liebste Freundin. Oh, Kat…“ Sie weinte lange an seiner Schulter, und er hielt sie, während Sascha im Delirium dämmerte. Und Simon fragte sich, ob es Rettung geben konnte, oder ob sie in diesem Alptraum untergehen würden. Er hielt Chris und versuchte, sie zu trösten, und fühlte sich unendlich allein.

Im Garten, gegen 10 Uhr

Ein Volk, ein Wille.

Ein Volk, ein Geist.

Ein Volk, ein Sein.

Sie waren gewachsen.

Sie waren viele.

Und sie waren eins.

Ein Volk.

Ein Wille.

Ein Geist.

Ein Sein.

Ein Wesen.

Der Schwarm war eines aus vielen.

Der Schwarm diente dem Meister.

Der Schwarm brachte dem Meister Nahrung, drang ein, grub tief, fand und brachte es zu ihm.

Der Meister wollte den Tod der anderen Wesen und der Schwarm jagte sie, hatte sie in ihre Nester getrieben und dort eingeschlossen, nun suchte er einen Weg, zu ihnen vorzudringen und sie zu vernichten. Die anderen Wesen waren schwach, sie waren nicht eines aus vielen, sie waren nicht ein Wille.

Die anderen Wesen waren schlau, doch nicht sehr. Sie taten Dinge, die der Schwarm nicht verstand. Doch der Schwarm lernte. Er wurde klüger und klüger, verstand mehr und mehr Dinge.

Der Schwarm hatte Geduld. Er war überall, am Himmel und auf der Erde, er wachte und suchte, kroch in jeden Spalt und jede Ritze, suchte und fand, prüfte und verwarf, war beharrlich, ruhig ausdauernd. Er suchte und er würde finden. Er breitete sich aus, wo er eingedrungen war. Ohne Hast.

Er drang ein.

Grub tief.

Fand.

Der Schwarm diente dem Meister, der Meister war sein Wille und seine Zuversicht.

Der Meister war groß.

Der Meister war Macht. Seine Macht umgab sie, seine Macht war über diesem Ort, hüllte ihn ein, wie ein großer Bau, eine Kuppel, unter der sie nun lebten.

Er herrschte.

Nichts konnte ihm widerstehen.

Kein Feind, der ihm gewachsen wäre.

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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