schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 27 – Der Ruf, Teil 2

Seit gestern erzähle ich Euch – wie es Sarah schon von Beginn an getan hat – eine lange Geschichte in Fortsetzungen. Was es mit diesem Roman – Der Ruf – so auf sich hat, wie ich die Rechtesituation gerne handhaben würde, welchen Hintergrund diese Geschichte hat, das alles findet Ihr hier:

Der Ruf – Tei 1 inklusive Hintergründe, Rechte etc.

Heute geht es weiter – wir lernen ein paar unserer Figuren und das Setinng kennen:



Der Ruf – Teil 2



TAG 1

Mother pack me bags because I’m off to foreign parts

Don’t ask me where I’m going ’cause I’m sure it’s off the charts

(The Pogues, „Drunken Boat“)

1 UNTERWEGS

Im Haus, Morgen

Christina machte einen Salat. ihre Eltern hatten Ihnen das Ferienhaus für dieses Wochenende überlassen, die Gäste würden am Mittag oder späten Nachmittag ankommen. Kat war zum See gegangen, schwimmen. Christina legte das Messer beiseite und sah aus dem Fenster über der Spüle. Sie ließ ihren Blick langsam durch den Garten wandern, über die Veranda und den gemauerten Grill, die Wiese mit den drei großen Bäumen, die Sauna und den Holzschuppen, bis hin zur Hecke. Die Luft schwebte voller warmer Farben aus Grün und Braun, durch die Hecke sah sie wie die Sonne auf der Oberfläche des Sees spielte. Ein Versprechen. Vielleicht würde wirklich etwas vom Geist dieser Sommertage und verzauberten Nächte vor fünfzehn Jahren zurückkehren. In wenigen Stunden schon würden ihre Freunde hier sein, die Freunde von damals. Und sie würden sich an die legendäre Party erinnern.

Sie sah sie dort im Garten, wie sie damals gewesen waren, eben keine Kinder mehr und noch nicht erwachsen. Der Höhepunkt dieser Zauberzeit, so hatte sie es immer empfunden, war die Party gewesen. Ihr sechzehnter Geburtstag. Der Höhepunkt und das Ende. Kurz darauf hatten Stephan und Katja sich getrennt. Und obwohl Christina nie den Eindruck gehabt hatte, dass die beiden das Herz ihres Kreises gewesen waren, war es danach zu Ende gegangen. Mehr Freundschaften begannen zu zerbrechen und nur zwei Monate später war ihr Kreis zu Staub zerfallen und hinweg geweht. Die Traumzeit war vorbei. Vorher aber war Magie gewesen und nie war sie so groß wie in den drei Tagen und zwei Nächten, die sie alle zusammen in diesem Haus und in diesem Garten verbracht hatten.

Im letzten Jahr hatte Christina oft an den Sommer und die Party zurückgedacht. Eines Tages hatte sie die alte Gästeliste gesucht und zu ihrer großen Verwunderung tatsächlich gefunden. Sie hatte die vierunddreißig Namen gelesen und begonnen zu träumen. Und dann hatte sie, einem plötzlichen Impuls folgend, ihre Eltern angerufen und gefragt, ob sie ihren Geburtstag in diesem Jahr in dem Haus am See feiern konnte.

Dann hatte sie begonnen, Adressen zu suchen. Katja hatte ihr dabei geholfen. Sie war ihr geblieben in den fünfzehn Jahren, sie waren gemeinsam erwachsen geworden, das letzte Band aus der Traumzeit.

Sie hatten fast alle gefunden, den sozialen Netwerken sei Dank. Einmal angebohrt hatten die Quellen munter zu sprudeln begonnen und bald hatten sie 32 Adressen zusammen. Die meisten hatten sich gar nicht so weit von Leverkusen entfernt, wo sie gemeinsam zur Schule gegangen waren. Justus hatte es nach Frankreich verschlagen, Stephan nach Hamburg, andere fanden sie in Berlin, München, in Frankfurt, Koblenz und Münster, eine sogar in London, aber die meisten lebten immer noch in der Nachbarschaft ihrer Jugend. Sie hatte Einladungen geschrieben – altmodisch, auf Papier, wie früher – und als die Antworten einzutreffen begannen, hatte Christina ihre Freunde angerufen – ihre neuen Freunde – und sie vorgewarnt. Sie würde ihren Geburtstag diesmal nicht wie gewohnt feiern, nicht böse sein, sie würde alle im Herbst mal zum Essen einladen. Sie hatten es locker genommen, und irgendwie hatte ihr das nicht gefallen. Kein Problem, Tina, Du kannst doch tun was Du willst, Tina, wann seh’n wir uns denn noch mal, Tina? Tina. Damals war sie Chris gewesen.

Sie würden kommen. Viele hatten etwas geschrieben von „tolle Idee“ oder „ich freue mich sehr darauf“, irgend etwas in der Art. Nicht alle, selbstverständlich. Sieben hatten abgesagt, ein Brief kam zurück – unbekannt verzogen – und drei hatte gar nicht geantwortet. Aber einundzwanzig, immerhin, zweiundzwanzig mit ihr, und die sechs Wichtigsten waren dabei. Der alte Kreis: Stephan und Philip, Justus und Christoph, Britt. Und Kat natürlich, Katja. Sie sah aus dem Fenster in den Garten und träumte.

„Hey! Was soll das denn!?“

Christina zuckte zusammen und drehte sich um. Kat stand in der Küchentür, im Badeanzug, das eigentlich hellbraune Haar nass und dunkel vom morgendlichen Schwimmen im See, in der Hand ein großes Badetuch, im Gesicht eine Mischung aus Belustigung und halb gespielter Entrüstung. Christina sah sie mit einem Anflug von schlechtem Gewissen an.

„Was soll was?“

Katja grinste. „Weißt Du genau. Ich hab’ doch extra gesagt, Du sollst warten, bis ich vom See zurück bin.“ Sie kam in die Küche, ihre bloßen Füße hinterließen feuchte Spuren auf den Fliesen. „Und jetzt bist Du schon fast fertig.“

„Ach, Quatsch.“ Christina machte eine große Geste, die die Küche, das Haus und den ganzen Garten einschloss. „Wir haben echt noch genug zu tun. Wir müssen das ganze Zeug aus dem Keller holen, alles aufstellen, den Grill vorbereiten – alles.“

„Hm.“ Katja sah aus dem Fenster. „Hast Du geträumt?“

„Ein bisschen.“

Katja nickte versonnen. „Ja, das war toll damals.“

Christina warf ihr einen Seitenblick zu. „Meinst Du, es wird wieder so gut? So wie damals?“

Sie schüttelte den Kopf. „Nein. Es wird nicht wie damals. Erwarte nicht zu viel. Aber ich freue mich wahnsinnig darauf, alle mal wieder zu sehen.“

„Und Du hast echt kein Problem damit?“

Katja seufzte. Nicht schon wieder. „Nein. Habe ich nicht.“

Christina wand sich ein wenig, aber sie konnte nicht davon lassen. Es war ihre Hauptsorge gewesen, und dieses Gespräch hatten sie inzwischen so oft wiederholt, dass es schon etwas von einem Ritual hatte. „Na ja, Du weißt ja, wegen…“

„Och, Chris, jetzt komm mir doch nicht wieder damit. Es ist fünf – zehn – Jahre – her. Wir waren alle noch Kinder.“

„Ja. Nur… weil es so schlimm war, damals.“

„Nein, ehrlich. Ich freue mich, ihn mal wieder zu sehen. Es gibt sicherlich eine Menge zu erzählen. Was hattest Du noch gesagt, er studiert noch oder so?“

„Ja, in Hamburg. Ich habe Philip vorletztes Jahr mal getroffen. Sie haben immer noch Kontakt. Oder hatten ihn, ist auch schon wieder fast zwei Jahre her.“

„Hmm.“ Katja sah versonnen in den Garten. Vielleicht hatte Chris recht. Vielleicht würden sie wirklich etwas wieder erwecken können.

Langenrath, Vormittag

‚Achmed hat keine Eier!‘

‚Na, wie schade für ihn‘, dachte Stephan. Er betrachtete die Graffiti, die die Langenrather Bahnhofsunterführung zierten. Hier gab es eine Menge zu lernen, zum Beispiel, dass Boris „voll niedlig“ war oder dass ein unbekannter Künstler „Tina B. figgen“ wollte.

Der Bahnhof war winzig, zwei Gleise, ein paar Bänke, das Ganze überdacht. In der Mitte des Bahnsteigs die Treppen zur Unterführung, dazwischen zwei weitere Bänke, durch Wände aus Glasbausteinen vom Rest des Bahnsteigs abgetrennt. Stephans Eltern hatten hier vor einigen Monaten mit zwei befreundeten Paaren einen Bauernhof gekauft und ausgebaut und sich damit einen Jugendtraum erfüllt. Stephan und Alex, sein Zwillingsbruder, hatten viel beim Ausbau geholfen. Der Hof war groß, schön und preiswert und sie hatten wirklich etwas daraus gemacht. Dennoch – irgendwie hatte Stephan bei dem Hof ein komisches Gefühl. Wann immer er dort war, hatte er Alpträume, Träume von Feuer und Dunkelheit, Schüssen und Schreien. Sonst träumte er fast nie schlecht. Doch der Hof hatte seine Vorteile – Stephans Eltern verfügten nun über ein Gästezimmer mit eigenem Bad und separatem Eingang, dass er regelmäßig als Basisstation nutzte, wenn er von Hamburg zurück in die alte Heimat kam.

Ein lauer Luftzug, der einmal die Ambition gehabt hatte ein Windstoß zu werden, wirbelte etwas gelblichgrauen Staub auf, ansonsten lag der Bahnhof totenstill. Niemand, so schien es, wollte Langenrath an diesem Freitagvormittag verlassen. Stephan stellte sich an den Rand des Bahnsteiges und kickte ein Steinchen zwischen die Gleise. Seit Montag war er jetzt hier, hatte tagsüber geschrieben und war Abends mit Philip herumgezogen, wie in alten Zeiten. Neuerdings konnte er sich Spontanurlaube in der alten Heimat leisten.

Er schritt den Bahnsteig einmal der Länge nach ab, drehte sich um, ging zurück und setzte sich auf die Lehne einer der Bänke. Stille. Kein Mensch. Kein Auto. Nicht einmal ein Vogel. Der Tag begann schon, heiß zu werden, die Sonne hatte ihre Kraft seit drei, vier Stunden ausgetestet und drehte nun voll auf. Stephan sah eine Weile starr in die Richtung, aus der er den Zug erwartete, dann zur Bahnhofsuhr. Fünf Minuten Verspätung. Keine Durchsage, natürlich nicht, nicht hier.

Zwei Minuten später senkten sich die Schranken über die Straße, die vor dem Bahnhof die Gleise kreuzte. Stephan wartete auf den vorbei rasenden ICE. Statt dessen zockelte ein halbe Minute später der Stadtexpress nach Köln gemütlich um die Biegung, hinter der die Gleise im Wald verschwanden. Er zockelte heran und zockelte vorbei und Stephan war schon nah daran, sich ziemlich verarscht vorzukommen, als der Lokführer die Bremse fand. Stephan suchte sich einen Sitzplatz am Fenster. Seinen Schlafsack und die Tasche, an die er ihn geschnallt hatte, stellte er neben sich auf den Sitz.

Er sah hinaus und dachte über die kommende Party nach. Als er Christinas Einladung in seinem Briefkasten gefunden hatte, hatte er sich zuerst gewundert und dann gefreut. Es würde viel Spaß machen, alle wieder zu sehen, doppelten Spaß zusammen mit Philip. Und er freute sich darauf, Katja zu treffen. Wann immer er über Fehler nachgedacht hatte, die er in den letzten einunddreißig Jahren gemacht hatte, war die Entscheidung, mit Katja Schluss zu machen, einer davon. Was war eigentlich passiert, damals? Er hatte es vergessen, eine unbedeutende Eifersuchtsgeschichte. Stephan erinnerte sich daran, wie reif und männlich er sich vorgekommen war, als er ihre nette kleine Jugendliebe mit Gekeife beendet hatte. Wenn sie heute genauso darüber dachte wie er, würden sie eine Menge zusammen lachen. Lächelnd kramte er ein Buch aus seiner Tasche, lehnte sich zurück und begab sich auf eine kurze Reise nach Innsmouth.

Köln, Vormittag

Christoph betrachtete das Buch nachdenklich. Plötzlich war er überhaupt nicht mehr sicher, dass es so eine gute Idee war. Kindisch. Séancen, Himmel, das war so lange her.

Aber es hatte dazugehört, damals. Er hatte die Séancen geleitet. Er erinnerte sich an den Ernst in den Augen seiner Freunde, während er Beschwörungen gemurmelt hatte, die er irgendwo aufgeschnappt hatte, an das Glas und das selbstgemachte Ouja-Brett, an das Kerzenlicht, an die Atmosphäre. Es hatte sich immer irgend etwas bewegt und es war immer irgend etwas zu hören gewesen, und sie alle, auch er selbst, hatten jedes Mal geglaubt, wirklich etwas entdeckt zu haben, irgendeinen Kontakt. Danach hatten sie darüber diskutiert, ernsthaft und eifrig, bis jemand einen ironischen Witz machte, meist Philip, manchmal auch Stephan oder Katja, und die mystische Atmosphäre verschwand. Aber auch die Spötter ließen sich jedes Mal wieder auf die nächste Sitzung ein.

Christinas altmodische Einladung hätte Christoph fast nicht erreicht. Er arbeitete im Außendienst und war erst vor kurzem nach Köln gezogen, weil er von hier aus seine Kunden besser erreichen konnte. Sein ehemaliger Vermieter hatte ihm den Brief nachgeschickt. Christoph war ihm dankbar. All die alten Gesichter, Menschen, die er teilweise seit dem Abi nicht mehr gesehen hatte. Und dann noch an derselben Stelle wie damals, das hatte wirklich was. Am Abend des ersten Tages hatten sie auch eine Séance abgehalten, in dem alten Geräteschuppen. Leider hatte sich mal wieder kein richtiger Geist gezeigt und Philip, der zurück an den Grill gewollt hatte, hatte die Sache gesprengt und danach üblen Krach mit Justus und Britt gehabt. Trotzdem – schöne Erinnerungen…

Christoph setzte sich, legte das Buch vor sich auf den Couchtisch und sah ins Leere. Ja, er erinnerte sich gut. Sehr gut. Philips alberner, spöttischer Einwurf, Justus, der ihn angebrüllt hatte. Christoph selbst war einfach nur beleidigt gewesen. Er schüttelte den Kopf, lächelte und betrachtete wieder das Buch vor sich. Er hatte es auf dem Dachboden im Haus seiner Großmutter gefunden, nachdem sie gestorben war, vier Jahre war das jetzt her. Es hatte in einer Truhe gelegen, zusammen mit anderen alten Büchern. Die anderen hatte er für einen guten Preis an einen Antiquitätenhändler verkauft, dies aber hatte er behalten, er wusste nicht einmal so recht, warum. Der Deckel war abgerissen, aber das war nicht der Grund, das Buch hätte sicher auch ohne Deckel noch einen guten Preis erzielt. Aber er wollte es nicht weggeben. Es hatte ihn angesprochen. Der Inhalt war schwer verständlich, viel Latein und altertümliches Deutsch. Offenbar ging es um das Öffnen von Durchgängen. Von einem ,„wandernden Krieg“ war die Rede, von „jenen, die hinter den Zeiten wandeln“ und anderem verworrenen Zeug, aber es waren auch ein paar Beschwörungsformeln darin, die ziemlich mystisch und unheimlich klangen. Wenn er ein paar davon beim richtigen Licht und der richtigen Atmosphäre vortragen würde…

Christoph streichelte das Deckblatt des Buches. „Wege und Tore“ stand dort, „seyend die dritte Abschrift des Tractates, welches der große und inniglich wissende Studiosus und auch Magister geheimer Disciplinae, Darius zu Delft verfasset hat mit eigener Hand. Der Unkundige sey itzt gewarnet, dies nimmer zu lesen noch zu gebrauchen“. Er grinste, als er diese Worte wieder las. Bisher hatte er noch keinen Schaden genommen. Er war sicher, dass die anderen eine gepflegte Geisterbeschwörung in Memoriam alter Zeiten zu schätzen wissen würden. Er steckte das Buch vorsichtig in die Vortasche seines Rucksackes, rief seine Frau noch einmal in ihrem Büro an, verließ die Wohnung, stieg in seinen Wagen und fuhr los.

FORTESETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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