schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 40 – Der Ruf, Teil 15

40 Tage… das ist so eine biblische Zahl. 40 Tage saßen Sarah und Michael am Lagerfeuer und erzählten ihre Geschichte. Dann…

…legten sie ein paar neue Scheite auf und erzählten weiter. Denn noch sind wir nicht durch dieses Tal der sozialen Distanz durch, auch wenn die Chance, dass das Licht am Ende des Tunnels kein entgegenkommender Zug ist, von Tag zu Tag wächst. Also, weiter mit „Der Ruf“. Gestern haben wir gesehen, wie das Grüppchen in der Sauna sich in der Situation einrichtet. Heute schauen wir ins Wohnzimmer:

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13

Der Ruf – Teil 14



Der Ruf – Teil 15

Im Haus, Wohnzimmer 09.20 Uhr

Im Wohnzimmer herrschte Stille, nur hin und wieder unterbrochen durch ein Schluchzen von Markus oder einen leisen Fluch von Britt, die ihr aufgeschlagenes Knie untersuchte. Sabine hatte sich mit dem Rücken zur Terrasse vor den Kamin gesetzt und starrte ins Leere. Bastian saß bei Markus und versuchte vergeblich auf eine Idee zu kommen, wie er ihn trösten könne. Justus, Philip und Maike standen an der großen Fensterscheibe zur Terrasse und sahen reglos zu, wie die Ameisen vom Rasen auf die Steinplatten strömten, scheinbar ziellos durcheinander wirbelnd und doch langsam und stetig näher kommend. In der Luft wirbelten die fliegenden Tiere, sie füllten den ganzen Garten. Hin und wieder klatschte ein Exemplar gegen die Scheibe.

Philip überlegte, wie lange sie wohl hier drinnen bleiben müssten, bis all die kleinen Bestien auf diese Art gestorben wären. Ein Jahr? Zehn? Hundert? Vorher würde es Winter werden. Im Winter würden die Insekten sterben. Ärgerlich wischte er die Gedanken weg. Schwachsinn. Nutzlose Gedanken. Es gab genug aktuelle Probleme, deren Lösung lebenswichtig war:

  1. Verhindern, dass die Insekten ins Wohnzimmer kommen.
  2. Prüfen, ob schon welche im Haus sind.
  3. Hilfe holen oder Fluchtmöglichkeiten finden.

Eine Sache aber gab es, die ihm am noch wichtiger zu sein schien. Am allerwichtigsten.

„Maike?“, sagte er leise, ohne den Blick vom Garten abzuwenden.

„Ja?“

„Könntest Du den Vorhang rechts ein bisschen zuziehen? Nicht viel, nur so ein bisschen.“

Sie verstand. „Okay, klar.“

Maike zog den braun-weiß gemusterten Vorhang einen guten halben Meter vor das große Fenster. Markus hatte die ganze Zeit auf Tanjas Leiche gestarrt. Nun sah er sie nicht mehr. Für ihn schien es zwar keinen Unterschied zu machen, er fixierte den Vorhang wie vorher die Hölle im Garten, aber vielleicht war es wirklich besser, wenn er sie nicht mehr sehen musste.

Britt erhob sich vom Sofa, humpelte mit zusammengebissenen Zähnen zu Philip, legte ihm einen Arm um die Schulter und sah ebenfalls in den Garten. Dort lag Frank, an der Grenze zwischen Terrasse und Wiese, auf dem Rücken, den Kopf nach hinten überstreckt, so dass er sie anzusehen schien. Irgend etwas stimmte nicht mit seinem Gesicht. Natürlich. Da fehlte ein Auge. Ob sie es gefressen hatten?

Ein großes Insekt, vielleicht eine Hornisse, kroch aus der Augenhöhle und Britt wandte den Blick ab. Philip drehte sich mit ihr um und nahm sie in den Arm.

„Wie geht es Deinem Knie?“, fragte er leise.

„Egal“, murmelte sie verstört, „ganz egal, hast Du Frank gesehen, er…“

„Ja, habe ich.Aber wir müssen gucken, dass wir zurechtkommen, verstehst Du? Also…“

Sie nickte. „Schon klar. Aber vergiss mein Knie, was sollen wir jetzt tun?“

Justus drehte sich zu ihnen um. „Gute Frage.“

Britt suchte in seinem Gesicht nach Sarkasmus. Sie fand keinen und schluckte die wütende Entgegnung, die ihr schon auf der Zunge gelegen hatte. Philip nickte.

„Lasst uns kurz hier am Tisch beraten. Sabine, kommst Du auch? Bastian, Markus?“

Bastian führte den apathischen Markus zum Sofa und setzte sich neben ihn, Sabine nahm auf dem Sessel Platz, Britt nahm den Stuhl, auf dem Chris am Abend zuvor gesessen hatte. Als Christoph so schlecht gewesen war. Eine Ahnung stieg in ihr auf, verschwand aber sofort wieder.

Philip stand neben ihr, während Justus sich auf die Lehne des Sofas setzte. Nur Maike blieb am Fenster stehen.

„Willst Du nicht zu uns kommen, Schatz?“, fragte Bastian.

Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich beobachte lieber weiter“, sagte sie mit dünner Stimme. „Redet nur, ich kann Euch gut von hier aus folgen. Einer muss doch… ich meine, falls etwas passiert…“

Philip nickte. „Und ich glaube auch, dass es nicht viel zu diskutieren gibt. Wir sollten zuerst sehen, dass wir sie hier aus dem Wohnzimmer raus halten. Dann müssen wir gucken, ob sie sonst schon irgendwo reingekommen sind, und dann…“

„Bist Du verrückt?“ Sabine sah ihn verärgert an. „Wie lange willst Du denn hierbleiben? Wir rufen Hilfe, und dann machen wir, dass wir hier weg kommen. So einfach ist das.“

„Und wen willst Du rufen?“, fragte Bastian.

„Was weiß ich? Die Polizei, oder die Feuerwehr. Ja, genau, die Feuerwehr. Hier wird es ja wohl ein Telefon geben, und dann…“

„Nein, hier gibt es kein Telefon.“ Britt sah sie traurig an. „Ich habe Chris gestern gefragt. Wenn ihre Eltern hier sind, telefonieren sie vom Handy. Das ist ein Ferienhaus, Sabine.“

Maike sah in die Runde. „Hat von Euch jemand an Handy? Also… wir haben keins.“

Philip nickte. „Zuhause.“

„Ich auch.“ Britt sah ihn an und verzog das Gesicht. „So eine Scheiße.“

Justus kratzte sich unglücklich am Kopf und deutete aus dem Fenster. „Da draußen. In meiner Jacke. Hängt über dem Stuhl am Terrassentisch.“

„In meinem Ferienhaus habe ich ein Telefon. Sogar Fax“, meldete sich Sabine.

Philip bemühte sich um einen sachlichen Ton. „Ja, sehr schön. Hier nicht. Aber hast Du ein Handy?“

„Ich habe ein iPhone.“

„Ja… und?“

„Und was?“

Philip schüttelte wortlos den Kopf. Justus übernahm. „Und? Wo ist es denn? Dein iPhone.“

„Na, im Auto natürlich.“ Sie sah ihn geringschätzig an. „Das mit auf ’ne Party zu nehmen ist ja wohl unhöflich. Ich habe es gestern mal gecheckt und heute morgen, und eigentlich wollte ich…“

„Und Du hast es aber im Auto gelassen?“, unterbrach Justus sie.

„Ja, klar.“

„Dann ist es egal“, sagte Philip seufzend. „Außerdem war ich auch noch nicht fertig. Natürlich müssen wir Hilfe holen. Oder es zumindest versuchen. Aber was nutzt uns die Hilfe, wenn sie hier ankommt, und die Viecher haben inzwischen das Haus gestürmt?“

„Das Haus gestürmt.“ Sabine schnaubte ärgerlich. „Du redest von ihnen, als wären sie Menschen.“

Philip wurde ebenfalls wütend. „Ich will sie jedenfalls nicht hier drinnen haben.“

„Ach und deshalb kommandierst Du uns jetzt rum? Und wenn Du…“

„Hey, hey.“ Bastian hob beschwichtigend die Hände. „Wir sollten uns nicht streiten, oder?“ Er sah Sabine freundlich an. „Tut mir leid, Sabine, aber ich bin auch Philips Meinung. Wir sollten doch erstmal dafür sorgen, dass wir selbst in Sicherheit sind, oder? Dann können wir ja immer noch Hilfe holen.“

„Eben“, sagte Philip. Die anderen murmelten Zustimmung.

Sabine schüttelte trotzig den Kopf, sagte aber nichts mehr.

Philip sah sie eine Zeit lang an, und wandte sich dann wieder zu den anderen. „Also – wie halten wir sie raus? Hat jemand eine Idee?“

„Mit den Wespen und so ist es einfach“, sinnierte Britt. „Da müssen wir einfach nur alle Öffnungen verschließen, Fenster und so…“

„Die Luftklappe vom Kamin“, warf Maike vom Fenster her ein.

Britt nickte. „Genau, all sowas. Mit den Ameisen wird es schwerer. Die können überall durch krabbeln. Wir müssen alle Ritzen zumachen, unter den Türen, überall.“

„Zur Terrasse hin ist alles dicht“, sagte Justus. „Die Terrassentür läuft auf einer Schiene, da gibt es keine Ritzen und das Fenster ist isoliert. Da kommen sie nicht durch. Wenn…“

„Scheiße“, sagte Britt leise.

Justus fuhr wütend herum. Er erkannte, dass sie gar nicht mit ihm gesprochen hatte. Britt starrte in den hinteren Teil des Wohnzimmers und zeigte mit ausgestrecktem Finger auf die Küchentür. Sie war geschlossen, aber durch den Spalt zwischen Tür und Boden krochen Wespen. Einige krabbelten schon auf dem Teppich, andere krochen an der Tür hoch. Philip begann zu laufen, Britt federte ebenfalls aus ihrem Stuhl und schrie wütend auf, als ihr Knie sich unfreundlich in Erinnerung brachte.

Justus glitt von der Lehne des Sofas, um etwas zu tun, er wusste nicht genau, was, nur irgend etwas. Die Zeit schien langsamer zu fließen. Philip schien sich in Zeitlupe zu bewegen, als er im Vorbeilaufen ein großes Buch von dem Bücherbord neben dem Kamin riss, so heftig, dass alle anderen Bücher umfielen und die Buchstütze, einen Yorkshire-Terrier aus schwerem Glas, vom Bord stießen. Der Terrier fiel auf die steinerne Kaminbank, seine Ohren und sein Schwanz brachen ab. Justus beobachtete sich selbst wie von außen, er stürzte auf die Küchentür zu, wo die ersten Wespen sich in die Luft erhoben, langsam, so langsam. Hinter sich hörte er Sabine, die fragte, was den los sei. Er antwortete nicht. Philip hatte die Tür fast erreicht, er legte sich das schwere, großformatige Buch auf die flache Hand, stieß es mit Wucht gegen die Tür und tötete so den Großteil der Wespen, die daran krabbelten. Justus erreichte ihn und begann, auf den Tieren herum zu trampeln, die auf dem Teppich krochen. Die Zeit stürzte auf ihn zurück, er hörte den Lärm wieder, hörte Philip, der mit zornigen Rufen das schwere Buch („Das Bergische Land – der große Bildatlas“ las Justus) schwang und sich gegen anfliegende Wespen verteidigte. Er hörte, Maike und Britt, die sich Wortfetzen zuriefen, deren Sinn er nicht verstand. Er hörte Sabine, die hysterisch schrie, sie sollten die Biester kaputt machen, schnell, schnell und er hörte sogar Bastian, der beruhigend auf Markus einsprach. Und er sah die Wespen, die unter der Tür durch quollen, er trat auf sie und erwischte viele, doch es kamen immer mehr, obwohl er schon einen Fuß gegen den Spalt drückte, es kamen immer mehr, und dann waren plötzlich Britt und Maike da, hockten sich zwischen Philip und ihm nieder und begannen, etwas unter die Tür zu stopfen. Papier erkannte, Justus, es war Papier, eine Fernsehzeitung und ein paar alte Tageszeitungen, die als Zündmaterial beim Kamin gelegen hatten.

„Fuß weg!“, befahl Britt und er leistete sich nicht den Luxus, es im Sinne ihrer Feindschaft zu interpretieren, er zog einfach seinen Fuß zurück und beobachtete erleichtert, wie sie den letzten Durchschlupf schloss.

Dann standen sie zu viert vor der Tür und betrachteten erst ihr Werk und dann sich selbst. Philip, der die meisten Wespen aus der Luft geschlagen und zertreten hatte, hatte nicht einmal einen Stich abbekommen, ebenso Britt. Maike hatten sie in die Hand gestochen und Justus fühlte Schmerzen in dem Fuß, mit dem er den Spalt blockiert hatte. Trotz des Schuhs. Vermutlich hatten sie ihn durch eines der Löcher erwischt, durch die die Schnürsenkel liefen. Es war nicht wichtig, sie hatten sich fast schon daran gewöhnt. Keiner von ihnen hatte die Flucht aus dem Garten überstanden, ohne mehrmals gestochen worden zu sein.

„Das hält nicht lange“, meinte Britt und betrachtete sie Papierfüllung unter der Tür kritisch. „Die Wespen können sich da durchfressen.“

Philip nickte. „Ja, aber vorerst sind wir sicher. Mir macht was ganz anders Sorgen.“

„Nämlich?“, fragte Justus.

„Dass wir die Küche verloren haben. Die ist garantiert voll mit den Biestern, ich glaube, das Fenster war offen. Das heißt, wir haben nichts zu essen. Wir können schon froh sein, dass Markus die Tür geschlossen hat, als er vorhin…“

„Da!“, kreischte Sabine. „Da! Da ist noch eine! Da, da an der Wand!“

„Dann hau‘ sie kaputt, Du Kuh“, bellte Britt wütend, ohne sich umzudrehen.

„Ich muss mich von Dir nicht beleidigen lassen“, schrie Sabine, während sie die Wespe gehorsam mit einem Buch jagte.

Britt und Philip sahen sich an, Britt seufzte. „Was jetzt?“

„Wir müssen was besseres finden, um den Spalt auszustopfen.“

„Wie wäre es mit Stoff?“, meinte Bastian vom Sofa aus.

„Was meinst Du?“ Justus drehte sich zu ihm um.

„Das Gepäck.“ Bastian stütze den Kopf auf seine Arme. „Wir sollten das Gepäck von oben runter holen, die Taschen und alles. Mit den Klamotten darin können wir die Ritzen ausstopfen, notfalls zerreißen wir sie eben. Und vielleicht finden wir noch andere nützliche Sachen. Handys.“

„Bastian, die Sachen gehören nicht uns“, sagte Maike unbehaglich. Sie sah von Britt zu Justus und Philip. Die sagten nichts. Die Besitzer des Gepäcks waren tot. Fast alle. „Okay“, sagte Maike. „Okay. Aber es ist nicht gut. Wir hätten… Ich wünschte, wir könnten sie fragen.“

Britt legte ihr einen Arm um die Schulter und drückte sie wortlos.

„Die Idee ist gut“, sagte Philip schließlich. „Ich hoffe nur, wir kommen bis nach oben. Wer weiß, wo sie schon überall sind.“

Plötzlich schlug Sabine ihr Buch krachend an die Wand. „Ich habe sie!“, verkündete sie triumphierend.

„Glückwunsch“, sagte Justus gallig. Philip, Britt und er gingen zurück zum Couchtisch und setzten sich, während Maike wieder ihren Beobachtungsposten am Fenster bezog.

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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41 Antworten zu schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 40 – Der Ruf, Teil 15

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  2. Flocke schreibt:

    40 Tage… das ist so eine biblische Zahl. 40 Tage saßen Sarah und Michael am Lagerfeuer und erzählten ihre Geschichte. Dann…
    Liebe Güte, sind es echt schon 40 Tage? Wann hab ich aufgehört zu zählen? Irgendwie kommt es mir viel länger vor und doch wieder nicht…
    Ich leg euch virtuell mal noch ein paar Scheite dazu, nur zur Sicherheit, und ein paar Würstchen. Oder lieber Stockbrot? Und auf jeden Fall eine große Fliegenklatsche und Insektenspray 🙂
    Abendgrüße,
    Flocke

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