schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 51 – Der Ruf, Teil 26

In der heutigen Episode vom „Ruf“ erzähle ich Euch von zwei Arten von Wahnsinn. Und – falls das irgend jemand vergessen haben sollte – ich erinnere nochmal nachdrücklich daran, dass wir uns im Universum des „Wandernden Krieges“ befinden.

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2 Der Ruf – Teil 3 Der Ruf – Teil 4 Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6 Der Ruf – Teil 7 Der Ruf – Teil 8 Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11 Der Ruf – Teil 12 Der Ruf – Teil 13 Der Ruf – Teil 14

Der Ruf – Teil 15 Der Ruf – Teil 16 Der Ruf – Teil 17 Der Ruf – Teil 18

Der Ruf – Teil 19 Der Ruf – Teil 20 Der Ruf – Teil 21 Der Ruf – Teil 22

Der Ruf – Teil 23 Der Ruf – Teil 24 Der Ruf – Teil 25


Der Ruf – Teil 26


In der Sauna, gegen 17.45 Uhr

Schlau. Oh ja, sie waren so schlau.

Sascha lächelte in sich hinein.

Es gab einen Moment, da hätte er ihnen fast geglaubt. Chris Verzweiflung hatte so echt gewirkt wie Simons Wut. Was wäre gewesen, wenn er aus dem Fenster gesehen hätte, vor das Simon ihn geschleift hatte? Was hätte er gesehen?

Nun, das, was sie ihn sehen lassen wollten, oder?

Er wusste nicht, welche Drogen sie ihm verabreicht hatten, aber es mussten starke, halluzinogene Stoffe sein. Er erfreute sich einen Moment lang an dem Wort ‚halluzinogen‘. Wenn er solch ein Wort noch kannte, konnte er nicht wahnsinnig sein, oder? Das war seine größte Angst gewesen, dass die Drogen, die sie ins Essen und in die Getränke gemischt hatten, ihn verrückt machen könnten. Aber sein Geist funktionierte rein und klar. Er dachte vernünftig. Logisch.

Alles, was störte, waren die Halluzinationen, aber an die hatte er sich gewöhnt. Wie an die Stimmen vorhin. Sie waren so echt gewesen, dass er gezweifelt hätte, wenn er nicht gewusst hätte, wie stark die halluzinogenen (oh ja, das Wort war immer noch da) Drogen waren, die in seinem Körper wirkten. Die Stimmen hatten nach seinem Namen gefragt, hatten behauptet, sie seien Britt, Philip, Justus, Maike, Bastian, Markus, hatten um Antwort gebeten, doch er hatte nur still hier auf dem Boden gelegen und gelächelt. Er würde den Stimmen nicht antworten. Er würde nicht aufgeben.

Sie waren nicht hier gewesen, als er die Stimmen gehört hatte.

Schade, vielleicht hätte er sie dann zwingen können, ihre Lügen zu bekennen.

Zumindest hätten sie irgendwie reagieren müssen.

Aber sie waren nicht hier bei ihm gewesen. Sie waren zusammen in dem anderen Raum, der Sauna. Bestimmt fingerten sie aneinander herum. Bestimmt fickten sie.

Er freute sich an der Obszönität des Wortes.

Ja, sie fickten bestimmt. Ficken.

Konnte er Schaden genommen haben, konnte sein Geist wirklich angegriffen sein, wenn er noch so völlig unterschiedliche Worte kannte und im richtigen Kontext einsetzen konnte wie ‚halluzinogen‘ und ‚ficken‘? ‚Kontext‘, auch so ein Wort. Kontext, halluzinogen, ficken. Er lachte leise. Nein, er war völlig klar, hatte die ganze Kraft seines Geistes unter Kontrolle.

Selbstverständlich hatten sie ihn gefesselt. Er zerrte ein wenig an den Stricken, mit denen sie ihn gebunden hatten. Inzwischen hatte er herausgefunden, dass es die Gürtel von Bademänteln waren. Seine Hände hatten sie auf seinen Rücken gefesselt, aber nicht so stark, dass er die Arme nicht noch hätte bewegen können. Er hatte es ausprobiert, er würde an seine rechte Hosentasche kommen, wenn er die Fessel noch ein wenig dehnte. Fessel, was für ein Witz. Sie hatten ihn mit einem Gürtel aus geblümtem Seidenimitat gebunden, das hatte schon etwas Demütigendes. Aber sie wussten nicht, was er wusste, nein, das wussten sie nicht. Er lachte wieder. Nein, das wussten sie leider nicht.

Seine Beine hatten sie mit einem weißen Frotteegürtel gefesselt, der würde kein Problem sein, wenn seine Hände erst einmal frei waren.

Er hatte sich lange gefragt, was sie wohl mit ihm vorhatten, warum sie gerade ihn ausgewählt hatten. Er glaubte nicht, dass die anderen auch alle gefesselt irgendwo herumlagen, so wie er. Nein, sie hatten ihnen sicher gesagt, die Party dauere nur einen Tag und sie am Morgen verabschiedet. Wie kam es dann, dass sie alle so getan hatten, als würden sie auch denken, die Party dauere bis Sonntag? Völlig klar: Chris und Simon hatten sie mit irgend einer Lügengeschichte geimpft, so nach dem Motto: „Sagt Sascha nicht, dass er der einzige ist, der drei Tage bleibt, es soll eine Überraschung sein.“ Die Menschen waren ja so leichtgläubig.

Was aber hatten sie mit ihm vor? Warum er, was unterschied ihn von den anderen?

Diese letzte Frage hatte ihn schließlich auf die Spur gebracht und nun war es ihm völlig klar: Sie wollten ihn essen. Vielleicht nicht alles von ihm, aber mit Sicherheit sein Gehirn und sein Herz.

Sie hatten schon irgend etwas mit seinem Kopf angestellt, er war geschwollen und schmerzte, sie mussten Vorbereitungen getroffen haben, während er bewusstlos gewesen war. Und dann hatten sie versucht, ihm diese irre Geschichte von den Insekten aufzutischen, die ihn gestochen hatten. Was für ein Schwachsinn! Wie viele Wespen, oder auch Hornissen, müssen Dich stechen, damit sich dein Kopf so anfühlt? Ein halber Schwarm, schätzte er. Bisschen sehr konstruiert, die Geschichte.

Nein, sie wollten ihn essen. Sie gehörten irgend einem kranken Kult an und wollten sich auf diese Art sein Wissen aneignen. Denn was unterschied ihn von den anderen? Er war viel in der Welt unterwegs gewesen. Sie glaubten sicher, er wüsste von geheimen Riten, Hexerei und was nicht noch allem, also würden sie ihn essen, um sich sein Wissen einzuverleiben. Er lachte wieder. Nun, sie würden enttäuscht sein, selbst wenn es ihnen gelingen sollte. Er wusste nicht mehr, als dass die Menschen überall dumm, verstockt und unverständig waren. Niemand hatte ihn verstanden. Niemand hatte von ihm lernen wollen. Aber davon wussten diese Feierabendsatanisten hier natürlich nichts. Hatte er nicht ein T-Shirt mit einem Teufelskopf in Chris’ Wäsche gesehen, als er im Bad gewesen war? Darauf stand „Subway to Sally“. Klar Sally = Satan. Da brauchte es Simons schwarze Motorradklamotten als letzten Beweis gar nicht. Kulturverwöhnte Wohlstandssatanisten, die hofften, sich tieferes Wissen anzueignen, indem sie ihn aßen. War vermutlich ihr erstes gemeinsames Opfer, aufgeregt wie sie waren, deshalb waren sie auch eben so hysterisch gewesen und zogen sich jetzt ständig in die Sauna zurück. Was sie da machten war ja klar. Er kannte das Wort. Aber er musste es ja nicht immer benutzen. Er lachte wieder. Ja, er hatte die Kontrolle.

Er lachte.

Ja, sie waren schlau, aber waren sie schlau genug? Waren sie schlau genug für ihn. Wohl nicht, nein wohl nicht.

Er lachte.

Nein, sie waren nicht schlau genug. Sie hatten ihn unter Drogen gesetzt, seinen Kopf behandelt, um leichter an sein Gehirn zu kommen, sie hatten ihn geschlagen, mit Eisspray besprüht und gefesselt, aber sie wussten nicht, was er wusste. Nein, dass wussten sie nicht.

Sie wussten nicht, was in seiner Hosentasche war.

Er lachte wieder, leise, so dass niemand ihn hörte, niemand, nur er selbst. Nur er selbst hörte sich leise lachen.

Und hatte er nicht Grund zu lachen? Guten Grund?

Im Wald, gegen 18 Uhr

Er lag dort, auf dem Waldboden, lauschte den Berichten seiner Späher und ließ sich von ihnen nähren. Der Körper, den er besetzt hatte, war immer noch ausgezehrt und nun auch verbrannt an Gesicht und Händen, dort, wo die Sonne durch das Blätterdach gedrungen und ungehindert auf die Haut getroffen war.

Es kümmerte ihn nicht.

Seine Sklaven kamen und brachten ihm Nahrung, krochen hinein in den Körper und gaben ihm die Kraft, derer er bedurfte, um diesen Haufen Fleisch, Haut und Knochen zu kontrollieren. Noch war es nicht so weit, aber es würde nicht mehr sehr lange dauern. Ein paar Stunden noch. Er konnte warten. Die Seele, die einst Herr dieses Körpers gewesen war, hatte er weit, weit in die dunkelste Kammer ihres Geistes verbannt, wo sie schrie und tobte, hilflos.

Es kümmerte ihn nicht.

Etwas anderes beunruhigte ihn.

Er war nicht allein.

Und das war eigentlich unmöglich.

Er hatte seine Flucht sorgfältig geplant.

Er hatte lange gewusst, worauf alles hinauslaufen würde und er hatte seine Vorbereitungen getroffen.

Denn mit ihm hatte alles begonnen.

Er war der Hohepriester gewesen, und seine Macht in Volk und Stadt war fast unbegrenzt gewesen. Und dann hatte er eines Tages diesen Fremden in seiner Kammer vorgefunden. Er hatte ausgesehen wie ein gewöhnlicher Bürger der Stadt, nicht alt oder jung, reicht oder arm. Aber etwas war ungewöhnlich gewesen an ihm. Seine Haut trug keinerlei Kastenzeichen, seine Schuppen waren von edler, blaugrüner Farbe, keine Zeichnung trübte diese Klarheit.

Und seine Augen.

Diese goldenen Augen.

Golden.

Und weiß. Weißes Gold.

Nein, wenn er darüber nachdachte – sie waren weiß gewesen.

Doch ihm waren sie golden erschienen.

Der Fremde hatte ihm jeden Willen genommen und ihn gezwungen, seinen Worten zu lauschen, nur durch die Kraft seiner Augen.

Der Fremde versprach ihm Macht. Größere Macht als er auf dieser Welt je würde erhalten können. Er zeigte ihm die Macht.

Der Fremde nannte sich einen „Boten des Weißen Herrn des Turmes“. Was dies bedeutete, begriff der Hohepriester erst viel später. Der Bote begann, ihm von dem Krieg zu erzählen, dem wandernden, dem ewigen Krieg. Dem Krieg, dessen Beginn selbst unter denen Legende war, die älter waren als alle Götter und Welten.

Und er bat den Hohepriester um Hilfe.

Er befahl nicht, obwohl er es ohne Schwierigkeit gekonnt hätte, er bat. Und er berichtete dem Hohepriester, was der Sieg von Weiß bedeuten würde, nach all den Äonen und Ewigkeiten.

So wurde der Hohepriester ein Diener der weißen Macht und über viele Jahre diente er dem Boten.

Und eines Tages begann er, seine eigenen Pläne zu verfolgen.

Er hatte wenig verstanden, von dem, was der Bote ihm gesagt hatte. Er lächelte dünn während er die Bilder längst vergangener Tage sah.

Er hatte wenig verstanden.

Er hatte einen neuen Kult gegründet, den Kult der Tore. Der Kult gewann an Macht in der Stadt. Im verborgenen aber regte sich Widerstand.

Unterdessen hatte der Hohepriester weiter geforscht. Und mit wachsendem Schrecken erkannte er seinen Fehler. Es würde keinen Sieger geben und keinen Lohn für ihn. Der wandernde Krieg würde nichts bringen als Verheerung und das Ende seiner Rasse. Der Hohepriester erkannte seinen Fehler, wog seine Chancen und sah, dass es nur einen Ausweg gab: Flucht.

Und dann war er da gewesen, der Tag der Herrlichkeit. Der Hohepriester hatte seine Diener in die Hügel bei der Stadt geschickt, dort das weiße Tor zu errichten. Er selbst aber hatte sich in seiner Kammer im Inneren der großen Pyramide eingeschlossen und die Worte gesprochen, die seine Flucht einleiten sollten. Am Morgen waren die Anhänger des Kultes jubelnd auf dem Platz vor der großen Pyramide zusammengelaufen, als plötzlich Geschützdonner von See herüber schallte. Kriegsschiffe beschossen den Platz und die Mauern der Stadt, und am Strand landeten Truppen aus anderen Städten, während in den Straßen ein blutiges Gemetzel anhob zwischen denen, die ihre Welt retten wollten und jenen, die sie für etwas Höheres zu vernichten gewillt waren.

Den Hohepriester aber hatte all dies nicht mehr gekümmert. Er war bereit seine Zeit und seine Welt verlassen, um anderswo neu zu beginnen. Und als die Türen zu seiner Kammer fielen, da hatte er den Ruf eines unwissenden Adepten gefunden, irgendwo in Raum und Zeit, ein Tunnel hatte sich geöffnet, er stürzte sich hinein, als sein leerer Körper von dem nutzlosen Geschoss der Soldaten getroffen wurde.

Doch etwas war mit ihm durch den Tunnel gekommen.

Etwas, von dem er nichts wusste, und nun war es hier, irgendwo.

Der Hohepriester dachte an die hilflosen Geschöpfe in den beiden kleinen Häusern. Er wusste alles über sie, mehr, als sie selbst wussten. Sie würden ihm Nahrung sein.

Und er wusste von dem Buch.

Zuerst die Kraft.

Dann das Buch.

Und dann das Werk. Sein eigenes, diesmal. Keine Fehler, keine Irrtümer. Er würde diesen Ort verlassen, mit dem Buch, ohne Zeugen, gestärkt und machtvoll, und dann würde er lernen. Lange, lange Zeit.

Er verzog das fremde Gesicht zu etwas, das einem Lächeln nicht unähnlich war. Mochte mit ihm durch den Tunnel gekommen sein, was wollte, seine Stunde war nah.

Kein Feind, der ihm gewachsen wäre.

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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