schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 45 – Der Ruf, Teil 20

Weiter geht es mit der Geschichte vom Ruf. Während die Wohnzimmerbesatzung sich Wasser und Schutzkleidung sichert, und Philip und Justus sich aussprechen, treffen wir anderswo auf alte Bekannte. Sergej hat gleich zwei Cameos und wir erfahren, was bei der Seance wirklich passiert ist – und warum die Geschichte „Der Ruf“ heißt. Beziehungsweise – wer ihm gefolgt ist. Erinnert Ihr Euch noch, wem der Ruf galt? Tja… Vorsicht mit Wünschen. And do not read the latin! 😉

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13

Der Ruf – Teil 14

Der Ruf – Teil 15

Der Ruf – Teil 16

Der Ruf – Teil 17

Der Ruf – Teil 18

Der Ruf – Teil 19

Der Ruf – Teil 20

Philip wandte sich zu ihm, und Justus sah sein Gesicht. Er drehte sich zu den anderen.

„Maike, Bastian. Kommt schnell, sammelt ein, was wir brauchen können. Sabine, Markus!“

„Ja?“

„Macht schneller!“

Er sah wieder Philip an. „Was ist da?“

„Sieh selbst.“

Justus schob sich an ihm vorbei und spähte um die Ecke. Eine Weile sagte er gar nichts. „Gott der Gerechte“, entfuhr es ihm schließlich auf fast bedächtige Weise.

„Der hat uns ganz schön am Arsch“, sagte Philip gallig.

Justus sah ihn erstaunt an. „Wer?“

„Gott. Entschuldige. Falls Du religiös bist.“

Justus zuckte mit den Schultern. „Jeder Künstler ist religiös, ob er es weiß oder nicht. Aber das hier hat nichts damit zu tun. Ich bin einfach nur… erstaunt.“

„Ja. Meinst Du, wir werden es überleben?“

Justus sah die Insekten lange an, wie sie langsam auf sie zuströmten, jedes einzelne ein kleines, lebendiges Giftdepot mit einem Stachel.

„Nein“, sagte er schließlich. „Einer von uns vielleicht, oder zwei. Mit Glück. Aber mehr nicht.“

Philip sah nach hinten, wo Bastian und Maike eifrig nach Motorrad-Kleidung suchten und Markus gerade einen vollen Wassereimer ins Wohnzimmer trug.

„Braucht Ihr Hilfe?“, fragte er Maike.

„Nein. Behaltet lieber die Viecher im Auge.“

Philip nickte. Er wandte sich wieder ihren Feinden zu. Etwas, das Justus gesagt hatte, tauchte wieder in seinem Kopf auf.

„Warum ist ein Künstler religiös?“, fragte er.

Justus, der gerade versucht hatte, sich auszurechnen, wie voll das obere Stockwerk inzwischen sein musste, sah ihn verwirrt an. Dann lachte er ein wenig bitter. „Sei mir nicht böse, aber seit wann bist Du an meinem Seelenleben interessiert.“

„Nur Neugier. Ich hatte gestern nicht den Eindruck, als hättest Du einen besonderen Sinn für Metaphysik.“

Justus fühlte Ärger in sich aufsteigen, drückte ihn herunter und lächelte. „Touché.“

„Willst Du, dass ich ehrlich bin?“ fragte Philip.

„Nur zu.“

Philip atmete durch. „Ich mag Dich nicht besonders, Justus. Aber im Moment bin ich froh, Dich hier zu haben. Und ich mag Britt. IUnd ich würde gerne wissen, was zwischen Euch ist. Wenn Ihr Euch hasst…“

Justus seufzte, warf wieder einen Blick um die Ecke, sah dann zurück zu Philip. „Ich hasse sie nicht.“

„Sie hasst Dich. Und Du springst auf jedes Wort von ihr an.“

„Zugegeben“, sagte er leise. „aber ich habe eine Menge gelernt. Ich denke, ihr habt kein Recht, Euch eine Meinung über mich zu bilden. Keiner von Euch. Bis auf Britt.“

„Und? Hat sie Recht mit ihrer Meinung?“

„Ja. Und nein.“ Er lächelte gequält. „Ich finde mich generell ziemlich gut, weißt Du. Britt erinnert mich daran, dass ich es nicht bin.“

Philip sah ihn nachdenklich an.

Justus erwiderte seinen Blick. „Falls Du wissen willst, worum es ging“, sagte er schließlich, „vergiss es.“

Philip schüttelte den Kopf. „Sie wird es mir sagen, wenn sie denkt, dass es an der Zeit ist. Ich kann warten. Was ich wissen will ist – kann ich auf Dich zählen? Kann Britt auf Dich zählen?“

„Ich habe die Tür offen gehalten, schon vergessen?“

„Nein, nicht vergessen.“

Justus nickte. „Ja, ihr könnt auf mich zählen. Wie Maike schon gesagt hat – wir sind eine Gemeinschaft. Wir können nur überleben, wenn jeder von uns bereit ist, alles für die anderen zu tun.“

Philip nickte. „Denke ich auch.“ Er reichte Justus die Hand. Der schlug ein.

„Sind wie jetzt etwa Freunde?“

„Wohl nicht.“

Justus lachte und nickte zufrieden. „Freut mich, dass Du mich verstehst. Ihr werdet mir danach alle wieder herzlich egal sein. Alle, bis auf Britt.“

Philip lachte ebenfalls und ohne viel Fröhlichkeit: „Noch ist es nicht vorbei. Du kannst Dich auf mich verlassen.“

„Das ist ’ne Basis.“

Maike tauchte hinter ihnen auf.

„Wie sieht’s aus?“

„Beschissen.“ Justus sah wieder in den Gang. „Sie sind bald hier.“

„Wir haben alles eingesammelt, was wir finden konnten. Sabine und Markus haben vier Eimer gefüllt, und zwei Plastikwannen. Ihr habt Euch zusammengerauft?“

Die beiden sahen sie erstaunt an.

„Gut“, sagte Maikezufrieden. „Sehr gut. Und jetzt kommt wieder ins Wohnzimmer. Bevor sie hier um die Ecke kommen. Es wird Zeit, dass wir uns einbunkern.“

Anderswo

Er schwebte schneller und schneller auf das Licht zu. Er hatte keine Schmerzen mehr. Er fühlte seinen Körper nicht mehr, und das schien ihm ganz selbstverständlich. Er brauchte ihn nicht mehr. Näher und näher kam das Licht und er bewegte sich schneller und schneller. Gleißende Helligkeit fraß die Düsternis und er raste darauf zu, schneller und schneller und dann passierte er das Licht, durchstieß es und war hindurch. Er sah. Einen schwarzen Würfel, unendlich groß. Eine weite, graue, nebelverhangene Flusslandschaft, zernarbt von Schützengräben und Bombenkratern. Eine Frau an einem schmutzigen Fenster, die eine Katze im Arm hielt. Einen Mann und eine Frau in einer Felshöhle. Ein Zug, der von einer Brücke stürzte. Ein Mann in einem kleinen Zimmer, der etwas in einen Computer schrieb. Zwei Flaggen, eine weiße und eine rote. Und dann sah er alle Welten und alle Zeiten und Raum und Zeit wurden ein Trick und er war eins mit allem.

Jenseits aller Räume und Zeiten aber gab es Dinge, die verborgen waren und von denen er getrennt war, die sich auf undenkbaren Bahnen bewegten.

Er verließ die Einheit.

Er musste Ausgleich werden, ein Teil der Ordnung, in der er gewesen war.

Er musste vergessen.

Er musste wissen.

Und er musste fühlen.

Musste wieder ein Teil dessen werden, was er gewesen war.

„Folge mir.“

Er sah ein Schiff auf einem Fluss und der Mann am Heck, ein Mann in Schwarz, sah zum Himmel, sah ihn an und lachte.

Er tauchte zurück in Zeit und Raum. Er durchwanderte die Sphären, bis er ankam. Und dann war er dort, wo seine Reise in die Dunkelheit begonnen hatte.

Es war ein Urwald.

Er sah, hörte, er roch und schmeckte.

Er staunte.

Er wanderte durch den dampfenden Wald voller fremder Farben, Düfte und Geräusche, er war ein Windhauch in den Blättern. Er hatte ein Ziel und er näherte sich ihm, während sich zwei neue Düfte in die strengen Gerüche des Waldes mischten. Die salzige Luft des Meeres und Rauch. Beide Gerüche wurden stärker, je näher der Geist seinem Bestimmungsort kam.

Bald war der Bewuchs um ihn nicht mehr so dicht, die gewaltigen Bäume und Farne wurden spärlicher und der Wald ging in ein weites Grasland über. Ein gewaltiges Tier kreuzte seinen Weg.

Er beachtete es nicht.

Zu seiner Linken zog sich eine Hügelkette und am Horizont war das Meer zu erahnen. Dort, wo sie aufeinander trafen, stieg dichter Rauch auf. Und irgend etwas stimmte nicht mit der Luft über den Hügeln. Sie schien zu flimmern und manchmal glaubte der Geist, durch den blauen Himmel hindurch etwas anderes zu sehen – einen anderen Himmel, bleigrau und wolkenverhangen. Er kam näher und sah, dass sich vom Meeresufer die erste Hügelkette hinauf und viele Kilometer an ihr entlang eine gewaltige Stadt hinzog, die der Quell der Brände war. Sie war von einer hohen Mauer umgeben, die sich wie eine große, graue Schlange fugenlos und glatt um die ganze Stadt legte und nur zum Meer hin offen war. Alle Gebäude dieser enormen Metropole waren riesige, pyramidenförmige Türme, flach an der Spitze und verbunden durch unzählige Brücken, Rampen und Balustraden. Sie waren alle von der gleichen, grauen Farbe, schienen gleichermaßen aus einem Stück errichtet, nirgendwo waren Fugen zu erkennen, keine Stelle ließ vermuten, dass irgendwo Werkstoffe zusammengefügt worden wären. Die Gebäude standen in spitzen Winkeln zueinander und bildeten so Straßen von seltsamer Form, die alle auf ein Zentrum hin zu führen schienen.

Der Geist durchdrang die Mauer.

Und dann sah er die Bewohner der Stadt. Sie lagen auf den Wegen, auf den Stiegen und Brücken, zu Tausenden und Abertausenden und ihr Blut lief durch die Straßen. Es waren keine Menschen, doch waren sie den Menschen ähnlich. Höchstens zwei Meter groß, die Vorderbeine waren Arme mit Händen daran. Ihre Hälse waren lang und ihr Kopf länger und breiter als ein menschlicher, doch ihr Gesicht war wieder sehr ähnlich, zwei große Augen mit gelben oder grünen Pupillen über einer flachen Nase, darunter ein sehr breiter, lippenloser Mund. Ihre braune, grüne oder gelbe Haut war schuppig und von Flecken und Zeichnungen durchzogen. Er wurde Zeuge, wie diese Stadt unterging und vielleicht ihre ganze Zivilisation.

Der Geist hob seinen Blick zum Himmel, die Sonne stand tief, es mochte auf Abend zugehen. Er folgte den Straßen hin zum Zentrum, vorbei an Toten und Sterbenden. Hier und da sah er zwei oder mehr der Wesen miteinander kämpfen, sie kämpften verzweifelt bis zum Tode und mehr als einmal war es so, dass der Sieger seinen Gegner nur wenige Sekunden überlebte.

Die Straßen führten ihn schließlich auf einen großen, offenen Platz im Herzen der Stadt, der auf einer Seite durch eine Pyramide von zyklopischen Ausmaßen begrenzt wurde.

Der Platz vor der gewaltigen Pyramide musste Schauplatz des grausamsten Kampfes gewesen sein. Die Zahl der Toten hier mochte in die Zehntausende gehen, an einigen Stellen hatten sich grässliche Explosionen ereignet. Die Spuren des unerbittlich geführten Kampfes zogen sich über den ganzen Platz und die Stufen herauf, die zu einer kleinen Tür in der Riesenpyramide führten. Zuletzt hatten sie sich auf den Stufen ineinander verbissen und sich gegenseitig die Leiber mit den Klauen aufgerissen.

Was konnte diesen grauenvollen Bürgerkrieg in einer so offenbar zivilisierten und hoch entwickelten Stadt ausgelöst haben?

Die Tür zog ihn an, die kleine Tür, um die sie so grausam gerungen hatten. Sie klaffte offen, halb aus den Angeln gerissen. Der Geist schwebte hindurch und in das Dunkel dahinter.

Etwas zog ihn an, rief ihn, er folgte dem Ruf. Nebenbei sah er, dass alle Wände in Hallen und Fluren mit kunstvollen, stilisierten Bildern geschmückt waren, zumeist lange, mehrstöckige Friese, die das Leben der Stadt und ihrer Bewohner beschrieben. Nichts in diesen Bildern deutete auf kriegerisches Verhalten hin. Erst ganz zuletzt, als er fast schon an seinem Ziel angelangt war, fand er Spuren von Konflikten darin. Hier waren deutlich mehr der tupfenförmigen Schriftzeichen zu sehen und diese Friese waren auch jünger als die anderen, offensichtlich über ältere gemalt, die an manchen Stellen durchschienen.

Dann sah er vor sich eine große, goldbeschlagene Flügeltür. Er schwebte hindurch.

Dahinter war ein kleiner Raum, ganz mit Holz ausgeschlagen. In seiner Mitte, auf einem grauen Polster, saß eines der Wesen im Lotussitz. Es betrachtete etwas wie ein Blatt aus Papier, nur dicker und von metallischem Glanz, dass vor ihm lag. Dabei gab es klickende und zischende Laute von sich, scheinbar las es etwas ab.

Von draußen wurde heftig gegen die geschlossene Tür gepocht.

Das Wesen schaute kurz zur Tür und begann, schneller zu lesen.

Und mit einem Mal öffnete sich etwas. Ein Riss in der Wirklichkeit dieses Raumes und aus dem Riss im Nichts kam ein Wind und eine Stimme, die der Geist kannte.

„Herren und Meister, höret uns“, kam es aus dem Riss. „Ihr Meister des großen Krieges, gebt uns ein Jota Eurer Macht…“ Und dann eintönige, monotone Formeln in Latein.

Der Geist begriff und stieß einen tonlosen Schrei aus.

Im selben Moment explodierte die Tür und zwei der tätowierten Wesen stürzten herein. Sie trugen Waffen, die wie überdimensionale, halb aufgespannte Regenschirme aussahen. Eines von ihnen zischte laut, Wut war in diesem Zischen ebenso wie Verzweiflung. Das Wesen, das am Boden saß, sah die Eindringlinge an und stieß ein gurgelndes Knacken aus. Es lachte. Dann gab es noch ein lautes Zischen von sich und sank in sich zusammen, im selben Moment, in dem einer der beiden Tätowierten seine Waffe hob und einen Schuss abgab. Eine blauschwarze Kugel raste zischend auf den Körper am Boden zu, prallte dagegen und zerplatzte. Doch der Besitzer des Körpers hatte diesen verlassen und sein Lachen klang noch aus dem Riss, in den er sich hatte saugen lassen.

Irgendwo draußen, über der Stadt, geschah etwas Gewaltiges. Ein Tor zwischen zwei Welten wurde aufgestoßen und hindurch kam ein riesiger weißer Turm auf unzähligen Rädern, und er kam auf die Hügel und ihm folgte ein gewaltiges Heer. An einer anderen Stelle aber, weit im Süden, brach zur selben Zeit etwas entzwei und auch hier wurde ein Tor aufgerissen, und hindurch kam ein roter Turm und das rote Heer hinter ihm, und ein wandernder, ewiger Krieg sollte diese Welt auf Jahrtausende formen und bestimmen und alle Spuren der großen, alten Zivilisation zerstören und ihr Erbe fort waschen. Danach würde die Welt nicht mehr die sein, die sie gewesen war.

Von all dem wusste Stephan nichts. Er war dort, in dem Meditationsraum, im Zentrum des großen Tempels. Er hörte Christophs Stimme, er spürte den Sog und dann folgte auch er dem Ruf, der das andere Ende des Tunnels gewesen war. Stephan ließ sich in den Riss in der Wirklichkeit ziehen und folgte dem Geist des Hohepriesters.

Liebe und Rache.

Er kehrte zurück.

FORTSETZUNG FOLGT



Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
Dieser Beitrag wurde unter Quarantänegeschichten, schreckenberglebt, schreckenbergschreibt abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

34 Antworten zu schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 45 – Der Ruf, Teil 20

  1. Pingback: Der Ruf – Teil 20 | Der Guppy war's und nicht die Lerche

  2. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 46 – Der Ruf, Teil 21 | schreckenbergschreibt

  3. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 47 – Der Ruf, Teil 22 | schreckenbergschreibt

  4. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 48 – Der Ruf, Teil 23 | schreckenbergschreibt

  5. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 49 – Der Ruf, Teil 24 | schreckenbergschreibt

  6. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 50 – Der Ruf, Teil 25 | schreckenbergschreibt

  7. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 51 – Der Ruf, Teil 26 | schreckenbergschreibt

  8. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 52 – Der Ruf, Teil 27 | schreckenbergschreibt

  9. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 53 – Der Ruf, Teil 28 | schreckenbergschreibt

  10. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 54 – Der Ruf, Teil 29 | schreckenbergschreibt

  11. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 55 – Der Ruf, Teil 30 | schreckenbergschreibt

  12. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 56 – Der Ruf, Teil 31 | schreckenbergschreibt

  13. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 57 – Der Ruf, Teil 32 | schreckenbergschreibt

  14. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 58 – Der Ruf, Teil 33 | schreckenbergschreibt

  15. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichter Nr. 59 – Der Ruf, Teil 34 | schreckenbergschreibt

  16. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 60 – Der Ruf, Teil 35 | schreckenbergschreibt

  17. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 61 – Der Ruf, Teil 36 | schreckenbergschreibt

  18. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 62 – Der Ruf, Teil 37 | schreckenbergschreibt

  19. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 63 – Der Ruf, Teil 38 | schreckenbergschreibt

  20. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 64 – Der Ruf, Teil 39 | schreckenbergschreibt

  21. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 65 – Der Ruf, Teil 40 | schreckenbergschreibt

  22. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 66 – Der Ruf, Teil 41 | schreckenbergschreibt

  23. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 67 – Der Ruf, Teil 42 | schreckenbergschreibt

  24. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 68 – Der Ruf, Teil 43 | schreckenbergschreibt

  25. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 69 – Der Ruf, Teil 44 | schreckenbergschreibt

  26. Pingback: schreckenberschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 70 – Der Ruf, Teil 45 | schreckenbergschreibt

  27. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 71 – Der Ruf, Teil 46 | schreckenbergschreibt

  28. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 72 – Der Ruf, Teil 47 | schreckenbergschreibt

  29. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 73 – Der Ruf, Teil 48 | schreckenbergschreibt

  30. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 74 – Der Ruf, Teil 49 | schreckenbergschreibt

  31. Pingback: Quarantänegeschichte Nr. 75 – Der Ruf, Teil 50 | schreckenbergschreibt

  32. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 76 – Der Ruf, Teil 51 | schreckenbergschreibt

  33. Pingback: schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 77 – Der Ruf, Teil 52 | schreckenbergschreibt

  34. Pingback: schreckenbergschreibt: Das waren die Quarantänegeschichten | schreckenbergschreibt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s