schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 46 – Der Ruf, Teil 21

Weiter geht es mit der Geschichte vom „Ruf“. Nach dem Ausflug nach „Anderswo“ gestern kehren wir zurück ins Wohnzimmer, wo sich die Eingeschlossenen einem ebenso banalen wie bedeutenden Problem stellen. Für jemanden, der mit Paruresis (vulgo: schüchterne Blase) birgt die heutige Episode einen Horror, den fröhliche Freipinkler gar nicht ermessen können. 😉

Wie in Österreich ist jetzt auch in Deutschland das Ende der ersten harten Kontaktvermeidungsphase abzusehen. Wollen wir hoffen, dass es gereicht hat. Nachdem Sarah gestern versprochen hat, mit ihren täglichen Geschichten weiter zu machen, bis auch wir Deutsche uns wieder frei bewegen können (Danke, Beste. :-* ), verspreche ich Euch heute auch etwas: Sollte die Kontaktsperre enden, bevor ich hier mit „Der Ruf“ fertig bin, erzähle ich Euch die Geschichte auf jeden Fall noch zu Ende.

Heute geht es erstmal so weiter:

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13

Der Ruf – Teil 14

Der Ruf – Teil 15

Der Ruf – Teil 16

Der Ruf – Teil 17

Der Ruf – Teil 18

Der Ruf – Teil 19

Der Ruf – Teil 20

Der Ruf – Teil 21

Im Haus, gegen 13.30 Uhr

Sie hatten fast eineinhalb Stunden konzentriert und verbissen gearbeitet, nun betrachteten sie ihr Werk. Alle Öffnungen, durch die die Insekten theoretisch eindringen konnten, waren verschlossen. Sie hatten Kleidung zerrissen, die Stücke mit Wasser getränkt, um sie formbarer zu machen und dann mit Haarspray eingesprüht, um den Tieren die Lust zu nehmen, sich durchzufressen. Dann hatten sie die Stofffetzen unter die Ritzen der gefährlichen Türen gestopft – der Küchentür und der Verbindung vom Schlafzimmer zum Flur. Ebenso hatten sie die Lüftungsklappe gefüllt, durch die das Wohnzimmer mit der Heizung in der ersten Etage verbunden war und den Rauchabzug des Kamins abgedichtet. Nur die Tür vom Wohnzimmer zum Flur hatten sie noch nicht verstopft. Sie wollten sich die Möglichkeit ins Bad – und somit zu Wasser und Toilette – zu gelangen so lange wie möglich offen halten. Maike hatte wieder die Fensterwache übernommen, Britt hatte bei der Absicherung der Türen geholfen. Ihr Knie schmerzte höllisch. Aber sie würde es den anderen nicht sagen. Nicht, bevor sie nicht wusste, dass sie ihnen mit Pflege weniger zur Last fallen würde, als ohne. Ihr kühler Sachverstand analysierte die Verletzung hin und wieder und meldete den aktuellen Stand an den Teil des Gehirns, der versuchte mit diesem Alptraum fertig zu werden. Im Moment meldete er, dass sie noch ein paar Stunden würde stehen und gehen können. Er empfahl, die anderen wenn möglich einige Zeit vorher über die Schwere ihrer Verletzung zu informieren, damit sie sich ausruhen und die wenigen Reserven, die sie hatte, schonen konnte. Sollte der Moment kommen, dass sie rennen musste um sich oder die anderen zu retten, gab der Sachverstand einige Meter unter großen Schmerzen, bevor sie zusammenbrechen würde. Sollte sie dann noch leben, würde man sie tragen müssen. Britt lächelte bitter bei diesem Gedanken. Wenn der Preis für ihr Überleben ein Gelenk sein würde, sie würde ihn gerne bezahlen. Im Moment sah es allerdings nicht so aus, als würde irgend jemand ihr diesen verlockenden Handel anbieten. Sie spürte, wie Philip seinen Arm um ihre Hüfte legte und kuschelte sich an ihn. Er sah sie an.

„Was ist?“, fragte er leise.

„Nichts.“

„Welche Art von Nichts?“

Sie lächelte. „Wirklich nichts. Hört sich blöd an, aber im Moment bin ich ganz zufrieden. Ich glaube, unsere Abdichtungsaktion bringt was. Ich frage mich nur, wann jemand kommt, um uns hier raus zu holen. Vor Montag vermisst uns keiner.“

„Ich glaube, wir müssen nur warten, bis es Nacht wird.“

„Hoffentlich.“ Sie verlagerte ihr Gewicht und stütze sich ein wenig auf Philip Schulter. Er schenkte ihr einen besorgten Blick.

„Wie geht es Deinem Knie?“

„Geht schon. Tut nur etwas weh, ich bin ja die ganze Zeit hier rumgelaufen.“

„Willst Du Dich setzen?“

„Ja, vielleicht.“

Er stützte sie mit so übertriebener Vorsicht, dass sie ihr Humpeln wie freundlichen Spott wirken lassen konnte. Philip lachte, hob sie leicht an und trug sie die letzten Meter, bevor er sie in das Sofa setzte. Britt war froh, verschleiern zu können, wie weh das Gehen ihr wirklich tat. Die anderen setzten sich zu ihnen, ausgenommen Maike, die immer noch auf den Garten achtete. Die Spannung löste sich und während sie auschnauften, begann Bastian plötzlich zu lachen. Er steckte die anderen an, bis er selbst, Justus, Maike, Philip und Britt brüllten vor Gelächter und den Tränen nahe waren. Selbst Sabine ließ ein giggelndes Kichern hören und Markus lächelte still und verhalten. Schließlich beherrschte Justus sich und wischte sich die Augen. Er schaute in die Runde. „Was zum Teufel ist so lustig?“

Das löste eine weitere Explosion aus, diesmal bei Philip, und wieder lachten sie, wild und hysterisch, bis es schmerzte. Dann war es zu Ende und außer einem leichten Schniefen oder Prusten hier und da hatten sie sich gefangen. Sie fühlten sich besser. Grundlos, aber immerhin.

„Gut“, sagte Britt schließlich und versteckte ein letztes Lachen in einem Huster. „Gut, also, was machen wir jetzt?“

„Keine Ahnung“, sagte Bastian. „Hat jemand einen Vorschlag?“

Sie dachten einen Moment nach.

„Ich glaube“, sagte Philip schließlich, „wir sollten tatsächlich alle nochmal aufs Klo gehen. So doof das klingt. Die Viecher müssten inzwischen fast um die Ecke im Flur sein. Und je nachdem, wie lange wir hier eingeschlossen sind …“ Er sah die anderen unsicher an. „Ich meine …“

„Schon klar“, unterbrach Maike ihn vom Fenster. „Du hast recht. In ein paar Stunden werden wir es gar nicht mehr witzig finden. Und wir sollten mehr frisches Wasser holen.“

Justus nickte. „Wie machen wir’s?“

„Der Reihe nach.“ Philip sah ihn an. „Wir beide gehen wieder zuerst. Ich gehe ins Bad, Du sicherst. Dann gehst Du und ich sichere. Dann kommt der Nächste.“

„Und wer sichert den?“, fragte Britt.

„Ich, ich sichere alle, die dann noch kommen“, sagte Philip.

Sie sah ihn unglücklich an. „Weil Du der Schnellste bist.“

„Genau.“

Sie nickte säuerlich, sagte aber nichts.

„Welche Reihenfolge, nach Dir?“, fragte Sabine.

„Wir füllen das restliche Wasser um, dadurch sollten nochmal einer von den Eimern frei werden. Ich nehme ihn mit, spüle ihn aus und hole neues Wasser“, antwortete Justus. „Dann kommt Britt, dann…“

„Wieso Britt?“

„Weil sie am schlechtesten laufen kann“, erklärte Justus betont. „Sollten die Biester es sich einfallen lassen, eine Attacke zu fliegen, und das wird mit jedem Moment wahrscheinlicher – übrigens auch mit jedem Moment, den ich Dir das erkläre – kann sie am schlechtesten zurück. Capisce?“

„Ja, ja“, murmelte Sabine.

„Dann sollte Markus gehen. Danach ist es eigentlich egal, ob Sabine, Bastian, oder Du, Maike…“ er zuckte mit den Schultern

„Ich gehe zuletzt“, sagte Maike. „Ich bin etwas fitter.“ Sie grinste. „Oder Schatz?“

Bastian grinste zurück. „Ja.“

Sabine sah ein wenig unglücklich in die Runde. „Nehmt es mir nicht übel, aber wenn es nach mangelnder Fitness geht… ich glaube…“

Bastian lachte. „Ich lasse Dir gerne den Vortritt.“

Sie schenkte ihm ein dankbares Lächeln. „Okay.“

Maike nahm den Eimer, aus dem sie das Wasser für die Stofffetzen genommen hatten, kippte den Rest in eine der Plastikwannen und reichte ihn Justus.

Wieder öffneten sie die Tür einen Spalt, wieder spähte Philip vorsichtig hindurch, wieder erwartete er, von hunderten Insekten angegriffen zu werden. Aber soweit er sehen konnte, war der Flur immer noch frei. Eine trügerische Sicherheit, aber besser als gar keine. Er nickte Justus zu.

„Okay, komm.“

Sie gingen bis zur Badezimmertür, dort drückte Justus Philip den Eimer in die Hand. Er grinste. „Auf gutes Gelingen.“

Philip öffnete die Tür und ging ins Bad. Er stellte den Eimer in die Dusche, spülte ihn aus und ließ Wasser hineinlaufen, dann setzte er sich auf die Toilette. Er bemühte sich, Blase und Darm so weit wie möglich zu leeren, in der Gewissheit, den beruhigenden zivilisatorischen Komfort einer Toilette mit Wasserabzug für viele Stunden zum letzten Mal zu genießen. Und er wollte es schnell hinter sich zu bringen, um den anderen keine wertvolle Zeit zu stehlen. Alles konnte zum Problem werden, man musste nur ein wenig Pech haben. Er beendete, was zu beenden war, zog ab, kontrollierte den Eimer, der inzwischen fast voll war, wusch seine Hände und stellte das Wasser ab. Philip verließ das Bad mit einem Gefühl der Wehmut.

Als er bei Justus anlangte und ihm die Hand auf die Schulter legte, zuckte der zusammen, so angestrengt hatte er die Insekten beobachtet.

„Wie steht’s?“, fragte Philip.

„Sieht nicht gut aus.“

„Du kannst. Der Eimer ist ausgespült und gefüllt.“

Justus nickte. „Gut Bis gleich.“

„Bis gleich.“

Philip schaute um die Ecke. Justus‘ Lagebeschreibung war so vage wie richtig gewesen. Und irgend etwas stimmte da nicht. Er brauchte einen Moment, bis er es gemerkt hatte: Der Spalt unter der Küchentür war nicht mehr zu sehen. Er war offenbar mit Insekten verstopft, aber es kamen keine mehr nach. Überhaupt war das ganze Bild, verglichen mit dem, das sich ihm vor einer Stunde geboten hatte, auf unheimliche Weise statisch. Die Insekten hatten ihren Teil des Flures inzwischen fast völlig ausgefüllt, der lebende Teppich war weniger als zwei Meter von ihm entfernt. Schon das trieb Philip den Schweiß auf die Stirn und mahnte ihn zu äußerster Konzentration und Wachsamkeit. Aber hatte ihn die Masse der Tiere vorhin noch an Lava erinnert, so glich sie nun tatsächlich einem Teppich. Sie bewegten sich kaum. Hier zuckte mal ein Flügel, dort wechselte eines die Position, aber das war minimal. Das Gros schien zu warten. Worauf?

Philip leckte sich die trockenen Lippen. Er hörte, wie Justus das Bad verließ, an die Wohnzimmertür klopfte, ein paar Worte mit Britt wechselte. Er hörte, wie sie zum Bad ging. Vor der Tür blieb sie einen Moment stehen. „Ich liebe Dich“, rief sie ihm leise zu, aber laut genug, dass er es hören konnte.

Philip wagte nicht, die Insekten auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen. „Ich Dich auch!“, antwortete er schnell. Sie lachte, ging ins Bad und war so schnell wieder draußen, dass er innerlich jubelte.

‚Gutes Mädchen‘, dachte er wirr. ‚Gutes Mädchen.‘

Dann kam Markus und der ließ sich Zeit. Endlich verließ er das Bad, Sabine folgte ihm, sie sputete sich. Als Bastian aus dem Wohnzimmer kam, wurden die Tiere vor Philip unruhig. Sie schoben sich gegenseitig hin und her, einige flogen auf, nur, um sofort wieder zu landen.

„Mach hin!“, rief Philip ohne sich umzusehen. Er erhielt keine Antwort, aber Bastian hatte ihn offenbar verstanden, den soweit Philip es abschätzen konnte, lag er nur knapp über Britts Rekordzeit. Nun ging Maike ins Bad.

Als es kam, kam es völlig überraschend und nur die Tatsache, dass er die ganze Zeit angespannt gewartet hatte, ließ Philip richtig reagieren. Es war ein Geräusch wie eine heranrollende Welle, die auf Felsen klatscht, und dann sausten unzählige Wespen, Bienen und Hornissen aus dem oberen Stockwerk hinunter. Weitere stoben unter der Küchentür hervor, als hätte jemand dahinter ein Gebläse angemacht. Alle Insekten, die im Flur gesessen hatten, erhoben sich auf einmal.

Philip wirbelte herum und rannte.

„Maike!“, brüllte er.

„Ich… ich kann nicht!“, rief sie verzweifelt zurück. „Gleich…“

„Nein!“, schrie Philip. „Nein! Bleib drin!“

Er spürte etwas im Rücken, einen Stich, noch einen, und da war auch schon die Wohnzimmertür vor ihm. Philip warf sich vorwärts.

„Aufma…“, brüllte er, und im selben Moment wurde die Tür aufgerissen. Er hörte ein Zischen, schmeckte Haarspray, dann wurde er gepackt und hineingezogen. Die Tür fiel ins Schloss. Er hustete und rieb sich die Augen, irgend jemand schlug ihm hart auf den Rücken. Er wurde beiseite gestoßen, Stimmengewirr, jemand zog ihn aus dem Chaos. Es war Markus. Britt, Sabine und Bastian stopften die bereitgelegten Stofffetzen in den Spalt unter der Tür. Justus kniete neben ihm und rieb sich eine zerschlagene Wespe von der Handfläche. Er sah Philip an, mit hochrotem Kopf, aber lächelnd.

„Das war knapp.“

„Und wie.“ Philip atmete keuchend.

„Alles in Ordnung?“, fragte Markus.

Er nickte. „Ja… ja ich denke… sie haben mich gestochen, aber nicht so schlimm. Maike…“

Bastian merkte es im selben Moment. Britt, Sabine und er hatten in rasender Eile die Tür abgedichtet und keine Zeit gehabt, sich um etwas anderes zu kümmern. Nun sah er sich um.

„Maike“, sagte er erstaunt. „Wo ist Maike, was…“

Im Bad ertönte ein lautes Krachen, zwei Mal, dann Stille. Bastian heulte auf und drehte sich wieder zur Tür. „Maike“, schrie er. „Maike!“

Sabine und Britt verstellten ihm den Weg und bevor er versuchen konnte, mit ihnen zu ringen, hatte Justus ihn an den Schultern gepackt und ohne viel Mühe zurück gerissen.

„Nein“, wimmerte Bastian, „nein, nein, bitte…“

Sie sahen sich betreten an, als sie eine dumpfe Stimme hörten: „Alles in Ordnung. Ich bin Okay.“

„Maike!“ Bastian stürzte zu der Wand, die das Wohnzimmer vom Bad trennte. Die anderen folgten ihm.

„Hey“, sagte Philip erleichtert. „Schön Dich zu hören!“

„Bist Du das, Philip?“, fragte die Stimme in der Wand.

„Ja.“

„Danke. Ich glaube, Du hast mir das Leben gerettet. Ich war drauf und dran, raus zu rennen. Jedenfalls danke, dass Du gesagt hast, dass ich drin bleiben soll. Wie geht’s Dir?“

„Gut. Was war das für ein Krach?“

„Ich habe zwei Handtücher in den Dunstabzug gerammt. Ging nicht anders, musste schnell gehen, ein paar waren schon durch.“

„Wie sicher bist Du da drin?“, fragte Britt.

„Es geht, ich kann nicht klagen. Ich habe zwei Brausen und eine Menge Handtücher, um mich zu wehren. In den Schlitz unter der Tür habe ich Waschlappen gestopft. Ich denke, vorerst bin ich sicher. Aber ich traue meiner Handtuchbarriere im Dunstabzug nicht sehr.“

„Wir holen Dich da raus!“, sagte Bastian.

Sie hörten, wie sie lachte, selbst durch die Wand klang es nicht fröhlich.

„Wäre nicht schlecht, aber wie wollt Ihr das machen?“

Bastian sah ratlos die Wand an.

„Mit den Motorradanzügen“, sagte Sabine plötzlich. „Wir holen sie mit den Motorradanzügen.“

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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28 Antworten zu schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 46 – Der Ruf, Teil 21

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  2. Flocke schreibt:

    Sollte die Kontaktsperre enden, bevor ich hier mit „Der Ruf“ fertig bin, erzähle ich Euch die Geschichte auf jeden Fall noch zu Ende.

    Das ehrt dich, vielen lieben Dank. Und bei uns wurde nochmals verlängert bis 11. Mai…
    Dankbare Grüße,
    Flocke

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