schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 39 – Der Ruf, Teil 14

Interessant an uns Menschen ist ja, dass wir immer sehr schnell versuchen, in neuen und auch völlig ungewohnten Situationen einen pragmatischen Weg zu finden, damit umzugehen. Das gilt für die derzeitige Krise ebenso wie für die Figuren in „Der Ruf“…

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10 (mit Gewinnspiel)

Der Ruf – Teil 11

Der Ruf – Teil 12

Der Ruf – Teil 13



Der Ruf – Teil 14

3

BELAGERUNG

Die Sauna, 09.15 Uhr

Chris saß auf dem Boden, das Gesicht in die Hände vergraben, und weinte. Von Ferne hörte sie das Rauschen der Brause, Saschas Stöhnen und Simon, der leise tröstend auf ihn einsprach. Sie hörte es als sinnloses Klingen im Hintergrund ihres Verstandes. Was sie wirklich hörte, was sie verstand, das war Andreas, der sie ansah, während die Wespen ihn langsam umbrachten, Andreas, der flehte und weinte, der sie um Hilfe anbettelte, als sie die Tür schloss. Sie hatte all dies nicht wirklich gehört. Wenn Andreas überhaupt einen hörbaren Laut von sich gegeben hatte, dann war es unverständliches Gebrabbel gewesen. Wahrscheinlich hatten die Schmerzen ihm schon den Verstand geraubt, als Chris ihm die letzte Hoffnung verschlossen hatte. Dennoch hörte sie ihn.

Simon hatte nichts mitbekommen von diesen letzten Minuten im Garten, er hatte sich um Sascha gekümmert. Er hatte den Heulenden zur Dusche geschleift, schnell, während die Wespen auf dessen Kopf damit beschäftigt waren, Sascha zu quälen. Simon hatte die Insekten mit dem dicken, scharfen Strahl der Brause abgespült. Es war ihm gelungen, sie so zu überraschen, dass die meisten ins Duschbecken fielen, wo er sie niederhalten und ertränken konnte. Einige aber waren aufgeflogen und hatten ihn wütend attackiert, in seinen Rücken gestochen, die Arme und die Stirn. Aber er wurde ihrer Herr, zuerst, indem er sie sich mit dem Wasser vom Leib hielt, dann mit Hilfe eines großen Saunatuches, mit dem er sie gleich zu mehreren aus der Luft holte und zu Boden schlug, wo er sie zertrat. Er trampelte noch auf ihnen herum, als sie alle schon lange tot waren. Dann hörte er Chris weinen, ging zu ihr, nahm sie in den Arm und wiegte sie sanft.

„Es ist gut“, sagte Simon leise, obwohl er daran überhaupt nicht glaubte. „Sie können nicht zu uns rein.“

Sie schluchzte etwas, das er nicht verstand. Er streichelte ihr durchs Haar.

Sie legte den Kopf an seine Brust und schluchzte wieder, diesmal verstand er. Es war ein Name. Andreas.

„Was ist mit Andreas?“, fragte er so vorsichtig wie möglich.

„Tot“, weinte sie.

‚Nicht der einzige‘, dachte Simon bitter. Er hatte gesehen, wie Martina gestorben war und er hatte auch Schreie vom Haus und von der Terrasse gehört. Tatsächlich schätzte er die Chance, dass außer ihnen Dreien überhaupt noch jemand lebte, ziemlich gering ein. Selbst wenn es einigen gelungen war, ins Haus zu flüchten – hatten sie die Tür rechtzeitig geschlossen? Und wenn ja, was war dann mit den Fenstern?

„…dreas“, stammelte sie wieder. Simon wunderte sich ein wenig, dass gerade sein Tod ihr so nahe ging. So viel er wusste, hatten die beiden sich nicht ungewöhnlich nahe gestanden.

„Chris…“, begann er vorsichtig.

„Meine Schuld“, stammelte sie. „Ich hab‘ ihn umgebracht. Tür. Habe die Tür zu gemacht…“

Langsam begriff Simon, was sie meinte, wenn er auch nicht genau verstand, was passiert war. Er drückte sie noch einmal an sich, dann bettete er ihren Kopf sanft gegen die Wand, stand auf und spähte durch das kleine, dick verglaste Fenster in der Tür.

Vor seinen Augen lag eine Landschaft aus der Apokalypse. Der Ausschnitt des Gartens, den er durch das Fenster sehen konnte, war klein, aber er reichte aus, um eisige Klarheit in sein Herz zu pflanzen.

Sie würden sterben.

Er wusste es, ohne einen Zweifel.

Das würden sie niemals überleben.

Er konnte den Garten bis zum Schuppen sehen, dahinter verlor sich alles in den Schatten des Waldes. Das Gras lebte.

Der ganze Boden wimmelte und es dauerte einen Moment, bis er verstand, was da wimmelte. Es waren Ameisen. Unzählige Ameisen, ein Heer, das den Boden bedeckte und dem Rasen ein ekliges Leben verlieh.

Die Luft war ebenfalls voll mit Insekten, Wespen und sicherlich auch Bienen und Hornissen, er hatte beides von Saschas Kopf gespült. Wie große, braune Schneeflocken, aufgewühlt und umhergetrieben, sausten sie hierhin und dorthin, scheinbar wirr und ziellos.

Er sah die Toten. Zwei von ihnen. Die Ameisen nahmen keine Notiz von ihnen, manche krabbelten beiläufig auf ihnen herum. Es waren Martina und Andreas. Martina lag dort, wo er sie hatte fallen sehen, unter der schmalen Buche. Ihr Gesicht konnte er nicht erkennen, ihre langen, blonden Haare waren wie ein Tuch über ihren Kopf gebreitet. Doch er sah ihren Rücken, ihre Arme und ihre Beine, aufgedunsen und verfärbt. Simon wandte den Blick für einen Moment ab, um seine Übelkeit zu unterdrücken.

Andreas lag viel näher an der Sauna. Aber was immer dort geschehen war, Chris traf keine Schuld. Sie hätte ihn nicht retten können, aber indem sie die Tür schloss, hatte sie Simon, Sascha und sich selbst gerettet. Er schüttelte den Kopf.

„Nein“, sagte er, „Du kannst nichts dafür. Du hast uns gerettet.“

Sie schluchzte wieder. „Er hätte es vielleicht geschafft. Wenn ich gewartet hätte. Wenn ich die Tür…“

„Nein!“, sagte Simon entschieden. „Er ist zu weit weg, glaub mir, Chris.“

„Gekrochen“, murmelte sie. „Er ist gekrochen. Immer auf mich zu. Und er hat mich angesehen. Er hat bestimmt gedacht, dass ich auf ihn warte.Er hat…“

Simon hockte sich vor sie und nahm ihr Gesicht in seine Hände, bemüht, den Stich auf ihrer Wange nicht zu berühren. Im Hintergrund seiner Wahrnehmung meldete sein Gehirn Schmerzen. Er war auch gestochen worden. Nicht wichtig. Wichtig war, dass sie nicht zusammenbrach. Dass sie begriff.

„Hör zu“, sagte er und sah sie an. „Hör mir gut zu, Chris. Du – konntest – ihm – nicht – helfen. Verstehst Du? Er war zu weit weg. Selbst wenn er gelaufen wäre, hätte er fünf oder sechs Schritte gebraucht. Da draußen war das zu viel. Und wenn er gekrochen ist, hatte er erst recht keine Chance. Du hast das einzig richtige getan. Wenn Du nicht die Tür zu gemacht hättest, wären sie hier rein gekommen. Wir wären vielleicht nicht mit ihnen fertig geworden. Du hast es richtig gemacht okay? Es war völlig richtig. Du hast uns gerettet.“

„Was ist mit Sascha?“, wollte sie wissen und Simon atmete innerlich auf. Gut. Wenn sie sich um Sascha Sorgen machte, der noch lebte, war das besser, als wenn sie sich mit Andreas befasste, der tot war.

„Es geht ihm nicht gut“, antwortete er. Wie um Simons Worte zu untermalen stöhnte Sascha leise. Simon warf einen kurzen Blick in den Duschraum und war recht froh, dass er ein nasses Handtuch um Saschas Kopf gewickelt hatte. Er war kein schöner Anblick.

„Sie haben ihn überall am Kopf gestochen, vor allem unter den Haaren, aber auch ins Gesicht. Und auf die Stirn. Seine Augen haben sie nicht erwischt. Ein oder zwei haben ihn innen in die Ohren gestochen, aber in seinem Mund oder seiner Nase ist, glaube ich, keine gewesen. Er atmet ziemlich normal. Nur schneller.“

Sie sah ihn aus großen Augen an. „Oh Gott“, sagte sie.

Er nickte nur.

Chris rappelte sich hoch, Simon erhob sich ebenfalls, dankbar, dass er es geschafft hatte, sie aus ihrer Verzweiflung zu lösen. Sie würden noch mehr als genug Zeit zum Trauern haben. Sie wollte gerade zu Sascha gehen, als sie Simon zum ersten mal mit sehenden Augen anblickte. Erschrocken legte sie ihm eine Hand auf die Schulter.

„Dich haben sie ja auch erwischt.“

Der Damm brach und der Schmerz überspülte ihn. Er kam aus seiner Schulter, seinem Rücken, vor allem aber von seinem Kopf und seinen Armen. Ja, sie hatten ihn erwischt. Und nicht zu knapp.

„Warte“, sagte sie. Sie verschwand hinter der Tür im Duschraum. Während er ihr verwundert nachsah, hörte er sie dort herum wühlen. Sie kam zurück, mit einer rot-weißen Tube in der Hand und drückte sich etwas Salbe in die Hand.

„Was ist das?“

„Gegen Insektenstiche“, erklärte sie, während sie begann, seinen Arm und seine Stirn einzureiben. Die Creme kühlte ein wenig und legte sich als samtiger Film auf die Haut, der die schmerzenden Stellen angenehm erfrischte. Der Schmerz war nur wenig gelindert, aber die Creme machte ihn erträglicher.

„Wir haben immer ein paar Sachen in der Sauna“, erzählte Chris. „Eisspray, Pflaster, Jod, ‘ne Pinzette, falls jemand sich einen Splitter holt, und eben die Creme. Ist gegen Sonnenbrand und Insektenstiche. Ich kann Dir aber nicht alles geben, wir müssen was für Sascha aufbewahren. Hast Du noch irgendwo Stiche?“

„Am Rücken.“

„Okay, dreh‘ Dich um.“

Sie zog sein T-Shirt nach oben und begann die Stiche auf seinem Rücken und seinen Schultern einzureiben. Dann betrachtete sie die behandelten Stellen sorgfältig.

„Nirgendwo ein Stachel“, verkündete sie.

„Wespen lassen ihren Stachel nicht drin.“

„Nein, aber Bienen. Und da waren doch auch Bienen, oder?“

Er nickte. „Ja.“

„Komm, wir sehen nach Sascha.“

Simon hielt sie am Arm fest. „Was ist mit Dir?“

Sie sah ihn verwundert an. „Wieso?“

„Du hast auch was abbekommen. Da, auf Deiner Wange.“ Er berührte die Stelle vorsichtig. Sie tastete danach.

„Stimmt. Jetzt wo Du es sagst… tut’s auch weh.“ Sie rieb etwas Salbe darauf. Dann gingen sie wieder in den Duschraum und hockten sich neben Sascha. Simon löste vorsichtig das Handtuch. Sascha stöhnte ab und an, schien aber sonst nicht viel mit zu bekommen.

Chris atmete tief durch, als sie Saschas misshandelten Kopf sah. Sie fing sich und streichelte ihm vorsichtig über den Arm.

„Sascha? Verstehst Du mich?“

„Auaaaahh…“, stöhnte er.

Chris nickte und streichelte ihn weiter. „Ich werde Dich jetzt mit Salbe einreiben. Das tut vielleicht im Moment etwas weh, aber es wird Dir dann gut tun. Simon und ich haben uns auch schon damit eingerieben. Es geht uns jetzt viel besser. Oder, Simon?“

Simon verzog das Gesicht zu einem bitteren Grinsen, schaffte aber ein fröhliches: „Ja, viel besser.“

„Sascha? Ist das okay mit der Salbe?“ Chris sah ihm direkt in die Augen und war froh, als sie darin ein waches Glimmen entdeckte. Er nickte langsam.

„…kay“, hauchte er.

Chris drückte sich etwas Creme auf die Handflächen. Zunächst zuckte Sascha bei jeder Berührung zusammen und atmete zischend aus, aber nach einer Weile hatte er sich entweder daran gewöhnt oder war wieder in Apathie versunken. Chris versorgte ihn gründlich, aber angesichts der ungeheuren Vielzahl der miteinander verquollenen Stiche hatte sie wenig Hoffnung, Sascha wirklich helfen zu können. Am Rande bemerkte sie, dass Simon sich abgewandt hatte und etwas zu suchen schien. Sie war gerade dabei, Saschas Nacken einzureiben, als Simon sie leicht antippte. Er deutete mit dem Kopf in Richtung Vorraum. Chris verstand, beendete Saschas Behandlung und legte ihm eine Hand auf die Schulter.

„Ich gehe mal kurz mit Simon nach vorne, okay?“

Sascha riss die Augen auf, Entsetzen war darin. „Nein. Nich‘… nich‘ ausgehn. Sind da draußen“, stammelte er heiser.

Chris schüttelte den Kopf. „Nein, nein. Wir wollen nicht raus gehen. Nur in den Vorraum, hier vorne. Wir bleiben in der Sauna.“ Sie deutete durch die Tür.

Sascha sah sie einen langen Moment an, dann verstand er und nickte. „Gut. Nich‘ raus.“

„Nein, keine Sorge.“

Chris folgte Simon in den Vorraum. „Was ist?“

Er hatte das Eisspray in der Hand. „Vielleicht sollten wir ihm das auf den Kopf sprühen“, schlug er vor. „Sie haben ihn hauptsächlich unter den Haaren erwischt. Da kommen wir mit der Salbe nicht hin“

Chris sah die Spraydose unschlüssig an. Sie hatte lange genug Basketball gespielt, um ein gespaltenes Verhältnis zu Eisspray zu haben.

„Ich weiß nicht. Das ist ein heftiges Zeug. Und wenn was in seine Augen kommt…“

„Da müssen wir eben aufpassen.“

Sie nahm die Dose und wog sie unglücklich in der Hand. „Er wird uns garantiert ohnmächtig.“

„Wäre das so schlimm?“

„Nein. Aber ich weiß nicht. Es wird ihm weh tun.“

„Nicht lange. Und Schmerzen hat er so oder so.“

Chris überlegte noch eine Weile und nickte dann. „Okay. Ich glaube, es würde mehr nutzen als schaden.“

Simon nahm die Spraydose. „Gut. Willst Du es ihm sagen?“

„Klar.“

Sie gingen zurück in den Duschraum, Chris kniete sich vor Sascha und sprach ihn an.

„Sascha? Verstehst Du mich?“

Er sah sie halbwegs wach an und machte ein zustimmendes Geräusch. Oder zumindest hielt sie es für zustimmend.

„Gut. Wir werden Dir jetzt Eisspray auf den Kopf sprühen. Das tut wahrscheinlich ziemlich weh und wird Dich für einen Moment ausknocken. Aber ich denke, es wird Dir wenn Du… ähm… wieder aufwachst viel besser gehen. Ist das in Ordnung?“

Zu ihrer beider Überraschung gab er ein bellendes Lachen von sich. „Ausknocken ist gut“, sagte er klar und deutlich, bevor der die Augen wieder halb schloss und leise vor sich hin stöhnte.

Chris und Simon sahen sich unsicher an. Dann nickte sie ihm zu, sagte sanft, „Vorsicht, Sascha“, und drückte mit ihren Zeige und Mittelfingern Saschas Augenlider zu. Simon schüttelte die Dose, nahm die Kappe ab und sprühte schnell einen scharfen Schwall des Sprays über den misshandelten Kopf. Sascha schrie auf, Chris fühlte, dass er die Augen aufreißen wollte, seine Hände schossen an seine Stirn. Simon sprühte noch einmal, Sascha gab einen Laut wie „Hö…“ von sich und kippte zur Seite. Chris fing ihn auf und bettete ihn vorsichtig auf eine Badematte vor der Dusche.

„Hoffentlich war das nicht zuviel“, sagte sie.

Simon steckte die Kappe wieder auf die Spraydose. „Glaube ich nicht. Der ist gleich wieder bei uns.“

„Na, hoffentlich.“ Chris sah unbehaglich auf Sascha.

Simon nickte zuversichtlich. „Bestimmt. Aber mir ist noch was eingefallen.“ Er klopfte auf das Eisspray. „Das ist ’ne gute Waffe. Falls sie rein kommen.“

Chris sah ihn an. „Stimmt“, sagte sie. Darum müssen wir uns auch noch kümmern. Sie dürfen hier nicht rein kommen.“

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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