schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 26 – Der Ruf, Teil 1

Vor fast fünf Wochen haben Sarah und ich damit begonnen, Euch jeden Tag eine Geschichte zu erzählen, damit Euch die Soziale Isolation in Coronazeiten nicht so langweilig wird. Sarah hat sich dabei der Kinder angenommen und erzählt(e) in Fortsetzungen zuerst die Geschichte vom Piraten, der in alle sieben Weltmeere pinkeln wollte und nun schon seit einiger Zeit die vom Dunklen Fürsten und dem Fräulein Niedermaier. Ich habe – mehr für die älteren Leser – zunächst 22 Kurzgeschichten erzählt und dann gestern noch eine Leseprobe aus meinem unfertigen Roman „Der Sänger und der Puppenspieler“ draufgelegt.

Ab heute stelle ich einen kompletten Roman in Fortsetzungen ein. Es handelt sich dabei um die Horrogeschichte „Der Ruf“, die bis vorgestern als E-Book zu kaufen war. Ich habe sie vom Markt genommen, um sie Euch hier zu präsentieren.

Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der das Buch in den letzten Wochen gekauft hat, sich jetzt etwas dämlich vorkommt. Dem möchte ich gerne entgegenwirken: Wer „Der Ruf“ NACHWEISLICH zwischen dem 01. Januar und dem 09. April dieses Jahres original gekauft hat, möge sich bei mir melden, er/sie bekommt ein signiertes Exemplar eines meiner anderen Romane als Ersatz.

Zur Geschichte des Romans habe ich HIER schon einmal ein wenig erzählt.

Und noch etwas: Bisher habe ich alle Kurzgeschichten hier unter der Lizenz CC-Lizenz Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International eingestellt. Das kann ich im Falle des Rufes nicht tun, da ich die Hörbuchrechte vergeben habe und andere Nebenrechte – insbesondere die der filmischen Verarbeitung – in keiner Form freigeben will. Es gilt also in diesem Falle sehr strikt:

Alle Nutzungsrechte dieser Ausgabe bei Michael Schreckenberg. Das Werk ist vollumfänglich geschützt. Jede Verwertung bedarf der vorherigen Genehmigung durch den Autor.

Womit ich hiermit gleich jedes Rebloggen und Verlinken meines Blogs in diesem Zusammenhang genehmige.

Also dann – wollen wir beginnen:

DER RUF

Eine Horrorgeschichte

von

Michael Schreckenberg

Wer meine Romane kennt weiß, dass ich mich stets bei den Menschen bedanke, die mir beim Schreiben geholfen haben. So auch in diesem Fall:

Schreiben ist ein einsames Geschäft, zumindest in meinem Falle. Ich schreibe am besten – allein. Aber keine Geschichte entsteht ohne Hilfe, ohne Zuspruch (je enthusiastischer, desto besser) und Kritik (je härter und ehrlicher, desto besser). Für dieses Buch danke ich von Herzen:

Claudia Schreckenberg

Stefan Mikus

Sarah Wassermair

Ein besonderer Dank geht an

Cornelia Frettlöhr

die mir sehr mit den Textpassagen aus „Wege und Tore“ geholfen hat.

Der Wunsch jedes Geschichtenerzählers ist es, das Publikum zu fesseln. Aber bevor das geschieht, muss das Publikum sich erst einmal ans Feuer setzen und bereit sein, die Geschichte anzuhören. Für Dein Vertrauen und Deine Erwartung danke ich

Dir.

Ebensp danke ich immer den Musikerinnen und Musikern, die mir die Tore in die Zone geöffnet haben, in der ich die Geschichte schreiben konnte:

Soundtrack

Ich kann ohne Musik nicht schreiben, und die Musik ist immer ein Teil der Geschichte. Den Soundtrack zu diesem Buch lieferten vor allem:

Calexico

Johnny Cash

Leonard Cohen

Nancy Sinatra und Lee Hazlewood

Nick Cave and the Bad Seeds

Soft Cell

The Cure

The Platters

The Pogues

U2


Teil 1

That is not dead which can eternal lie

Yet with strange aeons even death may die

(H. P. Lovecraft)

Prolog

Das Buch.

Unschlüssig wog der Junge das Buch in den Händen. Nun, da er sein Ziel erreicht hatte, war er nicht mehr sicher, ob er es wirklich tun sollte.

Er war aus der Stadt geflohen, gerade, als das Morden begonnen hatte. Der Hohepriester hatte ihm das Buch übergeben. Sein Befehl war, es aus der Stadt zu bringen, durch den Dschungel und hoch in die Hügel, es dort zu verbrennen und die Asche dem Fluss zu übergeben, der sie zurück tragen würde, die Hügel hinab, durch den Dschungel und die Stadt, zum Meer. Der Junge hatte die Worte wiederholt, die beim Verbrennen zu sprechen waren. Er hatte die Verbeugungen gezeigt, die er zu machen hatte, wenn er die Asche in den Fluss werfen würde. Alle Verbeugungen in der richtigen Reihenfolge. Der Hohepriester war zufrieden gewesen und hatte die Tür der Kammer geschlossen. Draußen hatten die Schreie begonnen. Und Kanonendonner, von See her. Eine Flotte aus den südlichen Landen, die kam, um die Rebellen zu unterstützen. Es stimmte also tatsächlich.

Donner von der See. Bersten und Krachen in der Stadt. Schreie. Und Brandgeruch.

Er floh gerade noch rechtzeitig.

Der Junge sah von den Hügeln hinab, über die Wipfel der Bäume zum Meer. Dort, wo die Stadt lag, stieg fetter Rauch auf. Er sah den Untergang seines Volkes. Als dem Jungen dies klar wurde, vergaß er das Buch und starrte den Rauch an. Ihm wurde vage bewusst, dass er Angst empfinden sollte. Entsetzen. Aber er staunte nur. Dies konnte nicht sein.

Er war Abkömmling eines uralten Volkes. Die ältesten Sagen berichteten davon, dass Feuer vom Himmel gefallen war, die großen Wesen vernichtet und den langen Winter gebracht hatte.

Das war vor 40 Millionen Jahren gewesen.

Seither hatte sich die Welt viele Male gewandelt, doch sein Volk hatte es immer gegeben. Es war groß geworden. Es war zu den Sternen geflogen und wieder zurück gekehrt. Es hatte einen Krieg gegen die Maschinen geführt und gesiegt. Es hatte die Maschinen vernichtet, fast alle Maschinen, und gelernt, statt dessen die Geister der niedrigeren Wesen zu beherrschen. Der lange Frieden hatte begonnen.

Das war vor 10 Millionen Jahren gewesen.

Das Buch hatte den Frieden beendet. Der Hohepriester hatte altes Wissen gefunden und es niedergeschrieben. Er hatte gesagt, dass das Wissen älter sei als das Volk. Älter als das Feuer vom Himmel. Der Junge hatte das nicht verstanden. Wie konnte es Wissen geben, das älter war als das Volk?

Der Hohepriester hatte gelehrt, dass er einen Weg gefunden habe, auf dem das Volk zu noch mehr Weisheit gelangen könne. Jenseits dieser Welt, so seine Lehre, jenseits der Sterne, anderswo, gäbe es einen großen Krieg. Und wer immer einer der Seiten in diesem Krieg zum Siege verhelfen könne, der würde mit Macht und Wissen jenseits aller Erfahrung belohnt. Viele folgten den Lehren des Hohepriesters. Viele fürchteten sie. Und so kam Unfrieden in die Stadt. Waffen wurden geschmiedet. Geschosse gegossen. Und im Süden bauten sie Kanonen und luden sie auf die Schiffe.

Der Junge hatte einen Entschluss gefasst. Der Hohepriester hatte befohlen, er würde folgen. Er entzündete ein Feuer am Ufer des Flusses und sprach die ersten Worte.

Eines der Schiffe unten an der Küste war erst spät zur Flotte gestoßen. Ein Sturm hatte es abgetrieben und so kam es erst hinzu, als die Schlacht schon in vollem Gange war. In aller Eile richteten die Kanoniere die Geschütze auf die große Pyramide im Zentrum der Stadt aus. Dann kam der Feuerbefehl. Doch eines der längeren, weit reichenden Geschütze war ganz falsch justiert. Die Granate flog über die Stadt und den Dschungel hinaus und explodierte irgendwo in den Hügeln.

Der Junge erfuhr nie, was ihm geschah. Eben noch saß er am Feuer und murmelte die letzten Worte, bereit, das Buch den Flammen zu übergeben. Im nächsten Moment spürte er nichts mehr, fühlte sich seltsam körperlos. Ein vager Beginn von Schmerz in den Zähnen und unterhalb des Halses. Kälte. Dann wurde der Himmel schwarz.

Der Junge hatte den Untergang der Stadt gesehen. Den Untergang des Volkes und seiner ganzen Welt sah er nicht mehr. Denn der Hohepriester hatte dafür gesorgt, dass seine Lehre zur Wahrheit wurde. Und so begann, während das letzte Blut aus dem zerfetzten Körper am Fluss lief, der Himmel über den Hügeln zu flimmern. Die Realität bekam einen Riss, und hindurch kam ein Turm, eine rollende Festung, größer als die Hügel selbst, und ihm folgte ein Heer. Dasselbe geschah weit fort, am Ufer des Südmeeres.

Und so kam der Wandernde Krieg in diese Welt und er tobte viele Millionen Jahre lang, bevor er wieder davonzog, unentschieden wie zuvor. Die alte Zivilisation des Reptilienvolkes war da lange vergangen. Die große Stadt war zu Sand zermahlen und alle Spuren vergessen.

Der Fluss hatte seinen Lauf geändert, und er mündete nicht mehr ins Meer. Das Meer hatte sich weit nach Norden zurück gezogen. Das südliche Meer war ganz fort, dort erhob sich nun ein Gebirge. Der Dschungel war nicht mehr. Und es wurde kalt.

Das Buch verschwand irgendwann. Aber da der Junge es nicht hatte vernichten können, wurden die Lehren immer wieder gefunden und weiter gegeben, von Generation zu Generation, von Volk zu Volk. In den Tagen der Menschen schrieb ein wahnsinniger Araber namens Abdhul Alhazred einen Teil davon auf. Und einen anderen Teil kopierte ein Niederländer, der im Geheimen verbotene Studien betrieb, in ein blasphemisches Werk, während er als Magister in Köln das Ende des Freiheitskrieges abwartete.

Und eines Tages kehrte diese Abschrift zurück an ihren Ursprungsort. Den Fluss gab es immer noch, aber er trug nun einen anderen Namen und sein Lauf hatte sich von dem Ort entfernt. Und wo die große Pyramide gestanden hatte, stand nur ein einzelnes, kleines Haus an einem See im Wald …

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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55 Antworten zu schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 26 – Der Ruf, Teil 1

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  2. Flocke schreibt:

    Also, der Prolog klingt schon mal sehr vielversprechend, ich bin gespannt. Ehrlich gesagt, hat’s mich seinerzeit ein bisschen geärgert, dass es dieses Buch nur als eBook gab. Ich mache darum immer noch ziemlich große Bögen, lese einfach ungern am Bildschirm, zu haptisch veranlagt oder zu altmodisch, who knows… 😇
    Aber gut, möge die Quarantäne noch eine Weile dauern.
    Schöne Ostertage euch allen,
    Flocke

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