schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 32 – Der Ruf, Teil 7

Heute zünde ich mein Geschichtenfeuer mal wieder ein wenig früher an. „Der Ruf“, meine Horrorgeschichte aus dem Bergischen Land, geht in die siebte Runde. Zwei unserer Hauptfiguren geben sich romantischen Träumen hin, für eine andere ist die Party endgültig vorbei. Und das Böse bekommt eine Stimme.

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6


Der Ruf – Teil 7



Im Haus, gegen 19.45 Uhr

„Hey – schläfst Du?“

Christoph öffnete die Augen. Britt beugte sich über ihn und sah ihn mit prüfender Besorgnis an. Ein Stück hinter ihr stand Philip, auch sein Gesichtsausdruck verriet Sorge. Er hielt etwas in der Hand, das Christoph nicht erkennen konnte.

„Christoph – alles in Ordnung?“

War alles in Ordnung? Er hatte nicht das Gefühl. Hatte er geschlafen? Er wusste es nicht wirklich. Wirre Gedankenfetzen schossen ihm durch den Kopf, seltsame Erinnerungen. Ein Urwald. Feuer. Daran konnte er sich gut erinnern. Feuer, alles hatte gebrannt. Und die Wespen. Irgend etwas war mit Wespen gewesen, Wespen und Ameisen. Und das Feuer. Das Feuer hatte das ganze Haus vernichtet. Das Feuer hatte in der Stadt gebrannt, alles hatte gebrannt. Aber das war ein anderes Feuer gewesen. Ein anderes Feuer als das im Haus. Dieses Feuer…

Er spürte eine Hand auf seiner Schulter und Britts Gesicht kam näher, als sie sich neben ihn hockte.

„Was ist mit ihm?“, hörte er Philip fragen.

„Weiß nicht“, antwortete sie, „aber das hier gefällt mir nicht, vielleicht sollten wir doch…“

„Feuer!“, krächzte er.

„Was?“ Philip stellte den Teller – es war ein Teller, den er in der Hand hielt, das konnte Christoph jetzt erkennen – auf den Couchtisch.

„Er hat ‚Feuer‘ gesagt“, erklärte Britt ohne den Blick von Christoph zu wenden. „Hey“, sagte sie sanft und leise, „bist Du bei uns?“

Er nickte und hörte, dass sie beide erleichtert aufatmeten. Er kam sich vor wie ein Taucher, der aus einem kalten, dunklen Wasser nach oben kam, die Welt um ihn wurde von Augenblick zu Augenblick wirklicher und die Gedankenfetzen verblassten.

„Ja“, sagte er mit trockenem Mund und hustete. „Ja, klar… bin hier.“

Britt lachte. „Das ist gut. Wie fühlst Du Dich?“

„Gut“, sagte er und im selben Moment hörte er ein tiefes Glucksen, ein fremdartiges Lachen. Er sah sich irritiert im Raum um, soweit es seine Position auf dem Sofa zuließ, aber da war niemand außer Britt und Philip. Sie folgten beide seinem Blick.

„Was ist?“, fragte Philip.

Er war nun fast ganz zurück in der Klarheit der Realität, das komische Glucksen war verschwunden.

„Nichts“, sagte er. „Ich dachte, ich hätte was gehört. Es ist nur… es ist nichts.“ Er schaute sich nochmal kurz im Raum um und schüttelte den Kopf. Da war nichts. Das Geräusch war nur eine Erinnerung. Wie das Feuer.

„Vielleicht sollten wir Dich doch nach Rade fahren.“ Britts Gesicht verriet immer noch Besorgnis. Christoph lächelte und schüttelte den Kopf, noch bevor er wusste warum. Aber den Gedanken an einen Arzt, den Gedanken, hier weg zu gehen, mochte er nicht. Er wollte hier bleiben. Das erschien ihm sehr wichtig. Er setzte sich ein Stück im Sofa auf.

„Nicht nötig, wirklich. Es geht mir gut.“ Er machte Anstalten aufzustehen.

„Oh nein!“ Britt drückte ihn mit sanfter Gewalt in das Sofa zurück. „Mag sein, dass Du nicht ins Krankenhaus willst, aber Du wirst erstmal schön hier liegen bleiben.“

„Ich habe Durst“, protestierte er. „Ich wollte mir nur ‘ne Cola…“

„Die können wir Dir holen.“ Sie warf Philip einen Blick zu, und er war schon unterwegs.

„Britt, bitte, es geht mir wirklich…“

„Keine Diskussion! Wie Du vorhin schon richtig bemerkt hast – ich bin Ärztin. Und als solche ordne ich weitere Sofaruhe an, basta!“ Sie lächelte. „Im Ernst, Christoph, vorhin hast Du gekotzt und konntest Dich nicht mehr an das erinnern, was Du ‘ne halbe Minute vorher gesagt hast, eben hast Du was von Feuer erzählt…“

„Genau, was war das mit dem Feuer?“ Philip war zurück gekommen und drückte Christoph ein kaltes Glas Cola in die Hand. Der nahm zwei kleine Schlucke. Beim ersten tat die Kohlensäure noch ein wenig weh, aber schon der zweite schwemmte angenehm das klebrige Gefühl aus seinem trockenen Mund.

„Feuer?“, fragte Christoph, nachdem er noch einen Zug genommen hatte. „Was ist mit Feuer?“

Britt und Philip warfen sich einen Blick zu.

„Du hast ‚Feuer‘ gesagt“, erklärte sie. „Eben, kurz bevor Du… bevor Du richtig aufgewacht bist.“

Feuer. Natürlich, da war etwas gewesen. Etwas Wichtiges. Es hatte gebrannt. Oder war das nur ein Traum gewesen? Er sah die beiden mit unsicherem Lächeln an.

„Ich weiß nicht so richtig. Es hat nicht gebrannt, oder?“

„Nicht, dass ich wüsste,“ sagte Philip vorsichtig. Christoph seufzte.

„Dann muss ich es geträumt haben. Ich glaube, ich habe eine ganze Menge wirres Zeug geträumt.“

„Offensichtlich.“ Britt sah immer noch besorgt aus.

„Komm, Britt, es ist alles in Ordnung mit mir. Ich kann aufstehen, ich habe Hunger, ich…“

„Ich habe Dir was zu Essen mitgebracht.“ Philip griff nach dem Teller, den er auf den Tisch gestellt hatte. „Ein Kotelett, ein bisschen Krautsalat, ein bisschen Kartoffelsalat, falls Du das Fleisch immer noch nicht willst kann ich gerne…“

„Nee, schon gut, danke.“ Christoph griff nach dem Teller. Britt holte ein in eine Serviette gewickeltes Besteck aus der Gesäßtasche ihrer Shorts und gab es ihm. Er sah sie mit gequältem Lächeln an.

„Ich würde lieber draußen essen. Mit den anderen.“

Britt grinste, aber sie ließ sich nicht erweichen.

„No way, mein Freund. Ich will erst wissen, ob Du wieder anfängst zu kotzen.“

„Oder wirres Zeug zu reden“, setzte Philip hinzu.

Christophfügte sich. Im Grunde hatte er selbst immer noch das Gefühl, dass irgend etwas mit ihm ganz und gar nicht in Ordnung war. aber er hätte nicht sagen können, was es war.

Am See, gegen 20.15 Uhr

Stephan und Katja waren zum See gegangen. Sie hatten sich von den anderen Grüppchen weit genug abgesondert, dass klar war, dass sie unter sich bleiben wollten. Sie saßen da und sahen auf den See hinaus oder in den fast wolkenlosen Himmel, in dessen Blau sich langsam, ganz langsam ein dunklerer Ton mischte, der die Dämmerung ahnen ließ.

‚Ein Schatten von Dunkelheit’, dachte Stephan. Er probierte ein wenig an der Formulierung herum und erwog, sie bei Gelegenheit in einer seiner Geschichten zu verwenden. Aber er war nicht sicher… die Phrase hatte etwas Plattes, etwas, das Leute, die von Comics und Graphic Novels keine Ahnung hatten und sie trotzdem kauften, weil es eben chic war, nicht verstehen würden. Andererseits…

…interessierte ihn die Phrase überhaupt nicht. Was ihn interessierte, brennend interessierte, war Kat. Damit hatte er nicht gerechnet. Er hatte sich ehrlich darauf gefreut, sie wiederzusehen, weil sie eben lange bevor sie sich ineinander verliebt hatten wirklich gute Freunde gewesen waren. Eine Weile lang hatte er keinem Menschen mehr vertraut als Kat. Und auch wenn er als verletzter Pubertierender sicher anders geurteilt hätte – aus seiner älteren Sicht hatte sie dieses Vertrauen nie wirklich enttäuscht. Sie waren einfach zu jung gewesen. Zu jung und zu dumm. Deshalb hatte er den Ballast dieser gescheiterten Jugendliebe so leicht über Bord werfen können und sich auf die liebenswerte Freundin von damals gefreut. Deshalb hatte er so gerne mit ihr geflirtet, deshalb hatte er solchen Spaß daran gehabt, dass die anderen, Chris im Besonderen, sie wie zwei kritische Komponenten einer äußerst gefährlichen Chemikalie behandelten. Und Kat hatte die ganze Zeit denselben Spaß gehabt, hatte sich an denselben Sachen gefreut wie er. Sie hatten völlig nahtlos an die alte Freundschaft angeknüpft.

Aber das war natürlich nicht alles, es war eine nützliche Lüge gewesen, und zwar von Beginn an, von dem Moment an, als er sie wieder gesehen hatte. Nichts war vorbei. Er hatte sich geirrt. Es war keine kleine Jugendliebe gewesen, und sie war nicht gescheitert. Sie hatte sich nur eine lange, lange Pause genommen, hatte sich zurückgezogen und gewartet.

Er hatte sich selbst noch eine Weile täuschen können, aber dann, als sie sich im Schuppen angesehen hatten, hatte er aufgegeben. Er war ihrs, so einfach war das. Und jetzt saß er hier mit ihr, ihr Kopf an seiner Schulter und er wusste nicht, wohin mit seinen Händen. Einige Stunden zuvor hatte er sie mit Sonnenmilch eingerieben und mit traumhafter Sicherheit gewusst, wie weit er dabei gehen konnte, was ihr gefallen würde und wo die dünne, unsichtbare Grenze verlief, zwischen Nähe und Anmaßung. Und jetzt hielt er seine rechte Hand in unnatürlichem Winkel an seinen Körper gepresst, denn die Angst, ihre Brust zu berühren und damit den Moment zu zerstören war viel größer als der Schmerz im Handgelenk. Mist, verdammter.

Sie hatten seit langer Zeit nicht gesprochen

„Was ist passiert?“, sagte Kat.

Er zuckte mit den Schultern, vorsichtig, denn an der einen Schulter lag ja ihr Kopf.

„Immer noch keine Ahnung, wirklich. Aber ich glaube, er hat auch den Mund gar nicht bewegt, zum Schluss oder? Ich weiß, wie das klingt, aber — er hat gesprochen ohne seinen Mund zu bewegen.“

„Mag sein, ich weiß nicht. Aber…“ Er hörte, dass sie lächelte. „Das meine ich nicht.“

„Oh.“

„Ja. Was ist mit uns passiert, Stephan?“

Jede Antwort die ihm darauf einfiel klang zu einfach. Er öffnete den Mund, um ihn unverrichteter Dinge wieder zu schließen. Einmal. Und noch einmal. Und noch einmal.

„Ich weiß es nicht, Kat,“ sagte er schließlich. „Es… ich bin einfach… ich bin so froh, dass wir wieder… dass wir uns wiedergetroffen haben…“ Er brach verwirrt ab. Sie schmiegte sich noch ein wenig enger an ihn.

„Ja“, sagte sie. „Ich bin auch froh.“

Sie sahen wieder auf den See hinaus, während sich in seinem Inneren wilde Gedankenfetzen jagten. Erinnerungen an Kat und vage Zukunftsräume mischten sich mit dem, was im Schuppen und im Wohnzimmer geschehen war, so lange, bis er in diesem Gedankenbrei Realität und Fiktion und Vergangenheit und Gegenwart kaum noch auseinanderhalten konnte. Dabei beobachtete ein Teil von ihm den Rausch die ganze Zeit über wie ein unbeteiligter Forscher und wunderte sich mit milder Belustigung über die totale Verwirrung.

„Erinnerst Du Dich an die Bucht?“, fragte Kat nach einer Weile.

„Hm?“

„Die kleine Bucht.“ Sie deutete auf das andere Ufer des Sees. „Weißt Du noch? Wo wir damals die Nacht verbracht haben. Bevor“, sie lachte leise, „bevor der ganze Krawall losging.“

Auch Stephan lachte. „Klar erinnere ich mich, was denkst Du denn?“

Sie lachten erneut, und es tat gut. Gemeinsam mit ihr zu lachen hatte immer ungeheuer gut getan.

„Da drüben war es so dunkel und so schön…“, sagte Kat, und er wußte nicht, ob sie mit ihm sprach oder mit sich selbst oder beides, „und wir konnten die Feuer sehen, weißt Du noch? Sie hatten Feuer gemacht, hier, auf dieser Seite, so kleine Lagerfeuer. Eigentlich wollten wir ja ein Großes machen, aber Chris hatte total Schiss, dass jemand kommt und sie deswegen Ärger bekommt.“

„Ja, weiß ich noch.“

„Denkst Du, sie ist noch da? Die Bucht?“

Stephan überlegte. „Na ja… Warum sollte sie nicht mehr da sein? Kann nur sein, dass sie jetzt zugewachsen ist, mit Büschen oder so.“

Kat drückte seinen Arm. „Sollen wir nachsehen?“

„Unbedingt!“

Im Haus, gegen 20.30 Uhr

„STEH AUF!“

Christoph zuckte zusammen. Die Stimme war laut gewesen, zu laut und zu deutlich, um ein Traum zu sein. Und er wusste ganz genau, dass er alleine im Wohnzimmer war. Er lag wieder auf dem Sofa, Britt hatte noch einmal nach ihm geschaut und gesehen, dass er das Kotelett und den Kartoffelsalat gegessen hatte, ohne sich ein weiteres Mal zu übergeben. Sie war zufrieden wieder gegangen. Er hatte sich noch einmal auf dem Sofa ausgestreckt, weil er sich wieder ein wenig schwach gefühlt hatte, und dann…

„STEH AUF!“

Eigentlich waren es gar keine Worte, stellte er erschrocken fest. Mehr ein gutturales Glucksen, das sein Gehirn wider jede Vernunft sofort und ohne Zweifel in klare Worte kleiden konnte, als ob…

„STEH AUF!!!“

„Ich weiß nicht …“, dachte er, „… ich will nicht ….“

„Dann — GEH AUS DEM WEG!“

Christoph hatte das entsetzliche Gefühl, zu schrumpfen. Mit rasender Geschwindigkeit zog er sich zusammen, wurde kleiner und kleiner, bis er nur noch ein Punkt war, und dann…

…merkte er, dass sein Körper nicht mit ihm geschrumpft war. Er selbst, sein Innerstes Ich, war zu einer Winzigkeit zusammengetrocknet. Er SAH noch, aber so, als sei der ganze Raum um ihn gewaltig gewachsen, als wären seine Augen ein Fernglas gewesen, dass jemand plötzlich und brutal in seinem Kopf herumgedreht hatte. Und er HÖRTE noch, aber von weit her, alle Geräusche, die Stimmen, die Musik, waren leise gedreht und befanden sich nun am Ende einer langen Röhre und er dachte entsetzt, panisch, dass er nichts mehr SPÜRE, dass er den Kontakt zu seinem Körper völlig verloren habe, als er einen dumpfen, gedämpften Schlag verspürte. Er sah durch das umgedrehte Fernglas und stellte fest, dass dieser viel zu große Saal, zu dem sein Körper geworden war, auf dem Boden lag. Er war vom Sofa gefallen.

Und dann begann er, auf dem Boden zu kriechen, und Christoph schrie auf, stumm, denn er erreichte seine Stimme nicht mehr, er schrie und schrie, denn es war nicht er, der seinen Körper im Wohnzimmer herumkriechen ließ, der versuchte, ihn auf Arme und Beine zu stützen und wieder stürzte, als habe jemand den Boden eingefettet. Christoph schaute all dem nur zu. Er war ein Passagier in seinem eigenen Körper geworden.

Der Körper kroch auf dem Boden, zog sich hierhin und dahin und scheiterte immer wieder daran, sich aufzurichten.

„KOMM HER!“, befahl die Stimme ungehalten. „ZEIG MIR, WIE ES GEHT!“

FORTSETZUNG FOLGT

Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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