schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 36 – Der Ruf, Teil 11

Mein kleines Gewinnspiel von gestern hat ja bombastische Resonanz. 😀 So schwer? Okay, ich gebe einen Tipp: Es sind Figuren aus nur zwei (veröffentlichten) Geschichten, und wer Schwierigkeiten hat, eine davon zu identifizieren, der sollte noch mal einen genauen Blick auf den Epilog des jüngeren der beiden Bücher werfen. Und ja, bei einem… „Charakter“ sind zwei Antworten möglich.

Weiter geht es mit dem Ruf – die Nacht endet, und damit auch die letzten Illusionen, die sich die eine oder andere Hauptfigur vielleicht noch gemacht hat. Selbst Philip und Britt merken, dass da etwas ganz gehörig nicht stimmt. Auch wenn sie es wirklich gerne verdrängen würden. Ich kann sie verstehen.

Der Ruf – Teil 1, Hintergrund, Rechte

Der Ruf – Teil 2

Der Ruf – Teil 3

Der Ruf – Teil 4

Der Ruf – Teil 5

Der Ruf – Teil 6

Der Ruf – Teil 7

Der Ruf – Teil 8

Der Ruf – Teil 9

Der Ruf – Teil 10



Der Ruf – Teil 11

2

ANDERSWO

Schmerz. Er lag auf dem Waldboden. Er sah. Hoch, hoch über sich, sah er die Sterne. Es waren keine Sterne die er kannte. Schmerz. Eine Erinnerung an Schmerz. Ruhe. Langsam verging der Schmerz und die Ruhe blieb. Der Himmel schien zu verschwinden Immer höher und weiter zog er sich im blauschwarzen Licht der Nacht. Dann zog sich an den Rändern seiner Wahrnehmung ein dunkles Feld zusammen, das wuchs und wuchs bis die Welt ganz und gar dunkel war. Er schwebte in samtener Finsternis. Er floss mit der Dunkelheit dahin und all seine Empfindungen und all sein Dasein wurden eins mit ihr. Die Zeit hörte auf zu sein.

Dann begann die Zeit wieder zu fließen, aber anders, als zuvor. Er schwebte dahin. Ein Tag verging und ein Jahr. Und noch ein Jahr. Und noch einmal zehntausend Jahre. Eine Stimme sprach zu ihm.

„Willkommen.“

„Was geschieht mit mir?“

Die Stille wartete.

„Bin ich tot?“

„Ja, Du bist tot.“

„Bin ich… ein Geist?“

Etwas wie ein Zögern. Dann:

„Du bist ein Geist.“

„Warum?“

„Folge mir.“

In der Schwärze öffnete sich ein Kreis aus Licht.


3

MORGENDÄMMERUNG

Am See, 4.30 Uhr

Philip erwachte in das graudämmernde Morgenlicht und brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Richtig, die Party. Er war am See eingeschlafen. Überall spürte er Schmerzen, außerdem war ihm kalt und die Kleidung, in der er geschlafen hatte, fühlte sich unangenehm klamm an. Er nahm einen leicht säuerlichen, Geruch wahr und stellte fest, dass er von ihm selbst kam. Er spürte Britts Hand auf seinem Arm und ihr Bein auf seinem Oberschenkel, schob sie vorsichtig von sich und betrachtete sie unsicher. Er war immer noch genauso in sie verliebt wie gestern abend, und er wusste nicht, ob ihm das wirklich behagte. Das hatte beim letzten Mal ganz genauso angefangen. Eine Party, viel Sympathie, viel gemeinsames Lachen, Wein, ein langer gemeinsamer Spaziergang, noch mehr Wein, Geknutsche – nicht am Feuer, sondern in einem echt kitschigen Postkartenwinterwald, irgendwo in der Eifel — und ihr Name war Sylke gewesen. Sylke mit Ypsilon. Und während er noch selig in seiner Hormonsoße gedümpelt hatte, hatte Sylke mit Ypsilon sich plötzlich an ihren Freund erinnert, ein schlechtes Gewissen bekommen, und von einem Moment auf den anderen war er aus seinem rosaroten Himmel auf den Boden geknallt. Britt hatte niemanden, an den sie ein schlechtes Gewissen band. Aber trotzdem, wie weit würde das tragen? Er betrachtete sie und seufzte. Es war egal, er war verliebt und er war müde. Sollte eben passieren, was wollte.

Britts Kopf war, während sie geschlafen hatten von Philip Brust gerutscht und hing jetzt in einem ungesunden Winkel im Sand neben ihm. Er schob den Schlafsack, der ihm selbst als Kopfkissen gedient hatte, zu ihr und bettete ihren Kopf darauf. Britt machte ein niesendes Geräusch, nahm aber ansonsten keine Notiz von seinen Bemühungen. Er betrachtete sie noch eine Weile.

Der unangenehme Druck in seiner Blase brachte ihn zurück in die Welt des Hier und Jetzt. Philip stand auf und streckte sich. Er zitterte und schlug seine Arme um sich. Dabei war es nicht einmal so kalt.

‚Ich bin müde‘, dachte Philip. ‚Wie spät ist es?“

Er warf einen Blick auf seine Armbanduhr. Halb Fünf. Wann war er eingeschlafen? Sicher nicht vor Drei. Eineinhalb Stunden Schlaf, nicht gerade viel.

Als er kurz darauf aus dem Wald zurück kam, saß Britt auf dem Schlafsack und strich sich den Sand aus dem zerwuschelten Haar. Philip trat leise von hinten an sie heran, ging in die Knie und küsste sie in den Nacken.

„Morgen, Britt.“

Sie zuckte kurz zusammen, als er sie berührte, sie hatte ihn tatsächlich nicht bemerkt, dann drehte sie sich zu ihm um und sah ihn verschlafen an.

„Da bist Du ja.“ Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn auf den Mund. „Morgen.“

Er setzte sich selig neben sie. Britt setzte die Säuberung ihres Haares fort.

„Alles voller Sand“, murmelte sie, „so’n Mist.“

„Wie geht es Deinem Hals?“

„Meinem Hals? Gut, warum?“

Philip lachte. „Du hast vorhin dermaßen verkrümmt gelegen, dass ich befürchtet habe, die Hälfte Deiner Muskeln wäre versteinert.“

Sie lachte auch und schüttelte den Kopf. „Nein, keine Sorge.“ Dann legte sie besorgt eine Hand auf seinen Unterarm. „Himmel, Du zitterst ja wie Espenlaub. Was ist?“

„Nichts, ich bin nur noch müde. Und mir ist kalt. Ich glaube, ich gehe rüber ins Haus und schlaf noch ’ne Runde.“

„Hast Du was dagegen, wenn ich mitkomme?“

Er stand auf, reichte ihr die rechte Hand und griff mit der Linken nach dem Schlafsack. Als sie am Waldrand standen, drehten sie sich noch einmal herum und sahen auf den See hinunter. Dort war die kleine Kuhle, in der sie gelegen hatten, dahinter die erloschenen Reste des Feuers. Direkt neben dem herunter gebrannten Holzstoß lagen Markus und Tanja, ein Stückchen weiter Martina, auf der anderen Seite Khan, Michael ein paar Meter weiter oben, direkt unterhalb des Hanges. Unmittelbar am See sahen sie jemanden in einem blauen Schlafsack. Philip war ziemlich sicher, dass es Chris war.

Dahinter breitete sich der See in völliger Ruhe unter dem fahlen, rötlichgrauen Himmel aus. Das gegenüberliegende Ufer war noch in die Nachtschatten des dahinter liegenden Waldes gehüllt. Sie hörten keinen Laut außer dem gelegentlichen Glucksen des Sees.

Britt flüsterte unwillkürlich. „Ganz schön unheimlich, was? So still.“

Philip nickte nur. Vorhin, als sie noch unten am See gewesen waren, waren sie noch ein Teil dieses Bildes gewesen. Nun aber boten die lautlosen Schläfer vor dem gleichgültigen See einen beunruhigenden Anblick. Und diese Stille.

„Ich höre keine Vögel“, flüsterte Britt. „Du?“

Sie hatte recht. Philip fröstelte und diesmal war es weder Kälte noch Müdigkeit. Als er in den Wald gegangen war um zu pinkeln, hatte er Vögel gehört. Natürlich hatte er Vögel gehört, eine ganze Menge sogar, schließlich war dies die Morgendämmerung. Aber nun herrschte Stille.

Völlige Stille.

„Lass uns reingehen“, sagte er heiser, ohne Britt anzusehen. „Ins Haus. Komm.“

Sie gingen zügig den Weg zum Garten hinauf, überquerten die Wiese, vorsichtig darauf bedacht, nicht auf Schlafenden zu treten, passierten die Sauna und den Schuppen und waren schon fast auf der Terrasse, als die Vogelstimmen zurückkamen. Vom einen auf den anderen Moment, wie eingeschaltet. Philip kam es ohrenbetäubend laut vor. Sie sahen sich ängstlich an. Es war nicht besser geworden, dadurch, dass das Gezwitscher zurückgekommen war, ganz und gar nicht..

Am Tisch auf der Veranda saßen Rena und Ulf und unterhielten sich, Sabine war auf der Bank eingeschlafen, ihren Kopf hatte sie zwischen ihre Arme auf die hölzerne Tischplatte gelegt. Ulf bemerkte verwundert Britt und Philip, die wie versteinert zwischen Wiese und Veranda standen.

„He, ist was? Alles in Ordnung?“

Die beiden sahen ihn an.

„Die Vögel“, sagte Philip. „Hörst Du die Vögel?“

Ulf, der so vertieft in das Gespräch mit Rena gewesen war, dass er den Vögeln vorher nicht die geringste Aufmerksamkeit geschenkt hatte, lauschte kurz. Natürlich hörte er sie. Wie immer morgens. Was war daran so interessant?

„Klar höre ich sie. Wieso?“

Philip und Britt sahen sich an, dann winkte Philip ab. „Schon gut.“

Hand in Hand gingen die beiden ins Haus, Ulf und Rena sahen ihnen verwundert nach.

Philip rollte den Schlafsack in einem dem beiden größeren Räume im oberen Stockwerk aus, in denen das Gepäck untergebracht war. Er zog die Vorhänge vor den Fenstern zu, was das Licht immerhin so wirksam aussperrte, dass er nicht allzusehr um Schlaf würde ringen müssen. Zuvor war er kurz im Bad gewesen, hatte sich den sauren Geruch abgewaschen und den pelzigen Mund ausgespült. Jetzt war Britt im Bad. Philip zog sich bis auf die Unterhose aus, öffnete den Schlafsack und legte sich hinein. Die Tür ging auf und er hörte jemanden auf leichten Füßen hereintappen.

„Hallo? Philip?“

„Ja?“ Er drehte sich zu ihr.

„Hast Du noch Platz in Deinem Schlafsack?“

„Ja.“

Britt tappte zu ihm herüber, legte sich zu ihm und kuschelte sich an. Er genoss das Gefühl ihrer Haut und streichelte sie, was sie mit einem wohligen Schnurren quittierte.

„Gute Nacht“, sagte er.

„Guten Morgen. Meinst Du, sie haben schon Kaffee fertig, wenn wir aufwachen?“

„Das will ich ihnen wohl geraten haben.“

Im Wald, 4.50 Uhr

Er hatte sie gefunden.

Seine Helfer.

Er hatte nicht lange gesucht, doch alle Tiere im Wald und alles, was im See lebte hatte seinen suchenden Geist gefühlt und sich ängstlich verborgen, einem sehr alten Instinkt gehorchend. Für einen winzigen Moment wussten sie, wessen Geist dort umging, wussten es aus einer Erinnerung, die sich vor Urzeiten in das Bewusstsein ihrer Ahnen eingefressen hatte.

Und dann fand er seine Helfer. Ja, er hatte sich nicht weit bewegt. Nicht im Raum. Wenn auch alles anders zu sein schien, so war doch in Wirklichkeit fast alles gleich. Lediglich die Oberfläche war angekratzt. Zeit war eine Illusion für die Schwachen, nicht wahr? Es fiel ihm nicht schwer, sich zurecht zu finden. Er hatte ähnliche Helfer gehabt, vorher, ähnliche Sklaven. Sie waren viele, und sie waren leicht zu lenken, denn ihnen wohnte nur ein Wille inne und es war nicht schwer, diesen einen Willen dem seinen zu unterwerfen.

Doch seine Macht war noch gering und so wählte er zuerst nur zwei Völker, zwei von denen, die fliegen konnten. Die anderen, die Krabbelnden, waren zahlreicher, weniger tödlich und ihr Wille war schwerer zu beherrschen. Er würde sich später ihrer annehmen. Sie würden nützlich sein.

Er brauchte Nahrung für diesen Körper.

Und er brauchte Schutz für diesen Körper.

Denn noch war er schwach.

Er befahl seine Sklaven zu sich und sie kamen in großer Zahl, schwirrten um ihn, krabbelten auf dem Körper herum, den er sich erobert hatte.

„Bald“, flüsterte er ihnen zu. „Nur noch eine kleine Weile.“

Tief im Kerker seines Verstandes heulte Christoph auf.

FORTSETZUNG FOLGT



Über Mountfright

Autor und Öffentlichkeitsarbeiter, Mann und Vater, Leser und Filmfreak. Kindheit in den 1970ern, weswegen mich bis heute seltsame Musik mit Ohrwürmern plagt. Aufgewachsen in den 80er Jahren, einem Jahrzehnt, das nicht halb so grau war, wie die anderen glauben. Erste Kurzgeschichte mit 13, erster echter Romanversuch (nach pubertären Ausfällen) mit 17, die nachfolgende Schreibblockade habe ich mir mit Songtexten für die Kölner Psychobillyband "Boozehounds" vertrieben. Danach ging es wieder: Erster lesenswerter Roman mit 26, seither nicht mehr aufgehört.
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48 Antworten zu schreckenbergschreibt: Quarantänegeschichte Nr. 36 – Der Ruf, Teil 11

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  2. Flocke schreibt:

    Ja, so langsam kommt das Ganze in Fahrt, aber diesmal mach ich nicht mehr den Fehler, irgendwen auch nur ansatzweise symphatisch zu finden, am Ende sind doch wieder alle Guten tot… 😇 😜
    Abendgrüße,
    Flocke

    P.S. Mag ja ne blöde Frage sein, aber ist es in der Prosa üblich, das „Du“ und „Dich“ auch mitten im Satz groß zu schreiben? War mir so noch nicht bewusst…

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    • Mountfright schreibt:

      Oh, und übrigens: Welche Figuren findest / fandest Du den sympathisch, ganz oder ansatzweise? Ist für einen Autor natürlich immer wichtig zu wissen. 😉

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      • Flocke schreibt:

        Hm, welche Figuren ich hier mag, weiß ich noch nicht so recht, es ist bisher recht viel Personal in der Geschichte unterwegs, ich müsste mir mal ein Glossar erstellen, wer alles dabei ist, solange sich das noch lohnt… 😉
        Aus den anderen Büchern mag ich deine Frauenfiguren, vor allem Esther, Lara und Erin, die finde ich sehr gut geraten, starke Frauen. Recha ist ok, aber stellenweise einen Tick zu hysterisch. Und aus den Nomaden ist mir noch das Trio in Erinnerung, was Jo(?) immer erscheint, fand ich eine sehr schöne Idee. Du machst es mir persönlich relativ leicht, deine jeweiligen Hauptprotagonisten zu mögen, egal ob gut oder böse. Ich bin ein großer Fan von Sergej, ob seiner grausamen wenn auch nachvollziehbaren Konsequenz und trotzdem spürbarer Zerrissenheit, aber das war ich schon vom allerersten Lesen an…) Ich mochte aber auch viele deiner Nebenfiguren, wie z.B. Ben und Carmen, um die tat‘s mir echt leid. Oder die beiden Kinder bei Sergej, ich fand deren Ende zwar gerechtfertigt, aber trotzdem schade. Aber generell bin ich nicht so ein Fan von Kollateralschäden und Kanonenfutterfiguren (ja, ja ich weiß, warum lese ich dann solche Geschichten?)
        Naja, ich könnte das hier nicht weiterführen, ohne noch mal eingehender nachzulesen, zumindest was Träumer und Nomaden angeht. Ein andermal vielleicht.
        Ansonsten, was ist eigentlich aus Abaddon geworden? Kam das je über die Testlesephase hinaus?
        Liebe Grüße,
        Flocke

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  3. Mountfright schreibt:

    Ich bin zwar absolut nicht der verbreiteten Meinung, nach der es keine blöden Fragen gibt (wer das glaubt hat noch nie nach längerer Abwesenheit mehrere Koffer aus dem Auto vor der Haustür geladen und hörte dabei von einem Nachbarn ein stumpfes „Sind Sie wieder da-ha?“), das aber ist keine. 😀 Die Verwendung der Höflichkeitsform im geschriebenen Dialog ist eine Marotte von mir, mit der ich Lektor*innen, Produzent*innen und Co-Autor*innen nerve. Ich tue es aber nicht absichtlich, es hat sich im Laufe der 80er und 90er (als das noch üblich war) bei mir so eingeschliffen, ich mache es automatisch und vermeide es nur, wenn ich bewusst darüber nachdenke. Man DARF es noch, glaube ich, ist aber eher unüblich.

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    • Flocke schreibt:

      Ah jaaa. Ich hab schon so was in der Art vermutet, eine Old-School-Marotte… 🙂 Interessanterweise stört es beim Lesen nicht wirklich, mir ist es erst beim Editieren so richtig bewusst geworden. Aber dass du Lektoren damit in den Wahnsinn treiben kannst, glaube ich gerne…

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